Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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11.12.2016
NAMEit - Fotografien von food artists

Fotografien von foodartists, Petra Schmidt und Saša Asanovi?


Vernissage: Donnerstag, 03.11.2016, 19 Uhr

 

Open Studio Day: 08.11.2016, von 14 -19 Uhr wird fotografiert

 

Öffnungszeiten: 04.11. - 11.12.2016; Dienstags und Donnerstags 14 - 19 Uhr


NAMEit ist ein Kunstprojekt und gleichzeitig eine Herzensangelegenheit, an der die FotgrafInnen in ihrer Freizeit arbeiten! NAMEit ist spannend, rätselhaft, genussvoll und macht Appetit auf mehr....und nachhaltig, da es traditionelle Rezepte vor dem Vergessen bewahrt. 

 

NAMEit ist eine völlig neue Bildsprache in der Lebensmittelfotografie.  

 

Wie der Name schon sagt beruht das Bildkonzept darauf, dass Du das Gericht spätestens auf den dritten Blick erkennen und benennen kannst! Das Design/Styling entspricht der heutigen, modernen Sternegastronomie, die seit dem Trend der Molekularküche und dem damit aufkommendem Transformieren und Rekonstruieren der Lebensmittel sehr ästhetisch und visuell unheimlich spannend geworden ist. 

 

Jeder angerichtete Teller ist ein Kunstwerk für sich. Formen, Texturen und Aggregatszustände sollen Augen und Gaumen gleichermaßen verzaubern... eine Frage bleibt jedoch oft bis zum letzten Bissen offen: „Was esse ich da gerade“? 

 

Genau dieses Thema behandelt die Serie NAMEit

Foodstudio der food artists / Wien
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11.12.2016
Wien Einzelblicke - Fotografien von Paul Delpani

Intention des Fotografen

Die Bilder der Ausstellung stellen Ausschnitte der Wiener Ansichten dar, sie sind ein Ausschnitt der Zeit in der sie entstanden sind (2000). 

Die Kombination des Ausstellungsortes - einem gutbürgerlichen Lokal - mit den ausgestellten Bildern - Ausschnitte aus Wien - und der Verarbeitungsart ergibt eine stimmige Mischung.


Restaurant Giersterbräu  / Wien
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18.12.2016
Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

Mehr als 20 Millionen Menschen aus fast ganz Europa mussten während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeit im Deutschen Reich oder den besetzten Ländern leisten. Das nationalsozialistische Regime hatte den Krieg lange geplant und vorbereitet. Sein Ziel war die Unterwerfung und Ausbeutung Europas. Dafür wurden die besetzten Gebiete ausgeplündert und Millionen Männer, Frauen und Kinder nach Deutschland und Österreich verschleppt.

Die Ausstellung ZWANGSARBEIT IM NATIONALSOZIALISMUS erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieses Verbrechens und seiner Folgen nach 1945. Die in der Ausstellung präsentierten historischen Exponate und Fotografien ermöglichen es, das rassistisch definierte Verhältnis zwischen der Bevölkerung und den Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern auszuloten – mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten. Und sie zeigen, dass die Zwangsarbeit von Beginn an Teil der rassistischen Gesellschaftsordnung des NS-Staates war: Die propagierte „Volksgemeinschaft“ und die Zwangsarbeit der Ausgeschlossenen – beides gehörte zusammen.

Museum Arbeitswelt / Steyr
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18.12.2016
Werner Bischof - Classics

Werner Bischof (*1916 in Zürich; †1954 Trujillo, Peru) ist einer der bekanntesten Schwarzweiß-Reportage-Fotografen des 20. Jahrhunderts. Zu seinem 100. Geburtstag widmet ihm die Stadtgalerie Klagenfurt eine großangelegte Retrospektive.

Stadtgalerie Klagenfurt  / Klagenfurt
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23.12.2016
Stefanie Moshammer Land of Black Milk

Stefanie Moshammer gehört zu den spannendsten Newcomerinnen in der heimischen Fotografie der vergangenen Jahre. Zu Recht laufen ihr die Magazine von Zeit bis Süddeutsche hinterher, gerade wurden ihre Arbeiten bei den renommierten FOAM Talents 2016 präsentiert. Die Galerie OstLicht zeigt ihre persönlichen Porträts zweier mythischer Orte: Las Vegas, Oase aus Neon und Blackjack in der Wüste, und Rio de Janeiro, Stadt von Cristo Redentor und Ipanema. 

In »Vegas and She« folgt sie den Arbeiterinnen der allgegenwärtigen Adult Entertainment Industrie, den Stripperinnen aus den Clubs entlang der Boulevards und ihrer kleinen Seitenstraßen. Vegas begegnet uns als eine Stadt des Scheins, gebaut auf dem Sand der Wüste, in der sich selbst die Körper der BewohnerInnen langsam dem Diktat der Inszenierung unterwerfen und in der die Oberflächen – pink Cadillacs, grüner Marmor und die Spiegel von Hotelfahrstühlen – nicht Zeichen des Darunterliegenden sind, sondern Projektionsflächen der Träume. 

OstLicht. Galerie für Fotografie  / Wien
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23.12.2016
ANKERPLÄTZE FÜR WELTANSCHAUUNGEN - Fotografien von Christian Katt

Fotoausstellung im WollArt
Lerchenfelderstraße 55, 1070 Wien

 

In einem Geschäft, in dem Wolle und Garne feinster Ausfertigung und Qualität angeboten werden, zeigt der Fotograf eine Serie von 11 Photographien, die grobes Seilwerk und Taue, die an Pollern befestigt sind, darstellen.

In einem südlichen Hafen halten diese Boote und Schiffe (die auf den Fotos nicht gezeigt werden) sozusagen auf Zug, in Spannung.

 

ANKERPLÄTZE FÜR WELTANSCHAUUNGEN


Da auf den Bildern nicht zu sehen ist, was die Taue festzurren, lässt der Fotograf durch die Betitelung der Serie den Eindruck entstehen, dass es eben auch festgefahrene Weltansichten, Meinungen, oder auch Glaubensrichtungen sein könnten, die hier, fatalerweise, unverrückbar fest vor Anker liegen.

Die groben starken Schiffstaue und auch -Ketten inspirierten den Fotografen, diese in einem Geschäft, das feinste Zwirne und Feingewobenes anbietet, als Gegensatzpaarungen, in ihrem Kontrast zu zeigen.

Die gezeigten Poller sind wohl STANDPUNKTE par excellence..

 

Foto Veranstaltungshinweis: Christian Katt

WollArt / Wien
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31.12.2016
Fotografie im Wandel der Zeit

1) Fotografische Erinnerungen an das alte Lilienfeld von 1870-1974
2) Beamershow mit Musik des Fotoclubs Laufen Wilhelmsburg
3) Mit der 4. Klasse Volksschule Lilienfeld im Steinkohlebergwerk Schrambach
4) Historische Kameras zeigen die Entwicklung der letzten 100 Jahre

Bezirksheimatmuseum Lilienfeld - Mathias Zdarsky Gedenkstätte / Lilienfeld
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17.01.2017
“LIGHT TRAILS” von Jahan Saber Zaimian

Herzliche Einladung  zur Eröffnung der Fotoausstellung

“LIGHT TRAILS”

von Jahan Saber Zaimian 

am Samstag, dem 3. Dezember 2016 ab 18 Uhr 

Zur Eröffnung spricht: Univ. Prof. Emeritus,Mag.Arch. Peter Schmid 

ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie

Burggasse 46  1070 Wien Natascha Auenhammer

Di bis Do 9:00 - 12:30 und 13:30 - 17:30, Fr 9:00 - 14:30 

 www.zebralabor.at

 UND: Die neuen Workshoptermine für 2017 sind da!!! 

        21. + 22. Jänner, 18. +19. Februar, 8.+ 9.April stehen im Moment zur Verfügung!

                                           Siehe http://www.zebralabor.at/workshops.htm

ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie  / Wien
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21.01.2017
Elina Brotherus - Die Rolle des Modells

Elina Brotherus
Die Rolle des Modells
Eröffnung: Do., 24. 11. 2016, 19:30
zur Eröffnung spricht: Gilles Mora
Dauer: 25.11. – 21. 1. 2017
geschlossen: 24.12. 2015 – 7. 1. 2017

Die von Gilles Mora für den Pavillon Populaire in Montpellier kuratierte Retrospektive aus 20 Jahren zeigt nun auch zum ersten Mal das fotografische und filmische Werk der finnischen Künstlerin Elina Brotherus in Österreich.

Die Ausstellung, die im Anschluss noch im Turku Museum of Art zu sehen sein wird, konzentriert sich im Fotohof vor allem auf die Rolle des Modells im Werk der Künstlerin. Schon 1840 hatte das rätselhafte Selbstbildnis des (Mit-)Erfinders der Fotografie, Hippolyte Bayard, eine allgemeine Verwunderung ausgelöst. Seine Inszenierung als Ertrunkener sollte nicht nur seinen Schmerz über die vermeintlich zu geringe Beachtung für seine bahnbrechende Leistung ausdrücken, sondern zeigt hier zum ersten Mal die Möglichkeit der Verschränkung von Fotograf und Modell in einer Person auf.

Dieses Wechselspiel wird bei Brotherus zum Hauptthema (neben ihrer Beschäftigung mit Landschaft) und drückt sich bereits zu Beginn ihres Schaffens in psychologisierenden Selbstdarstellungen aus. Wie zuvor bei Claude Cahun oder etwa auch bei Cindy Sherman ist hier Selbstinszenierung nicht nur Teil einer Reflexion über das eigene Ich zwischen Katharsis und Spiel, sondern auch ganz allgemein als Referenz auf die Bildende Kunst zu verstehen.

Die kontinuierliche Arbeit am Bild und der autonome Auftritt im Bild verschafft der Künstlerin die Freiheit, in einer Art Soliloquien, ihre intimen Momente dem Betrachter, wenn auch verschlüsselt, anzuvertrauen und ihn als Verbündeten auf ihren Wanderungen und Reisen durch die Welt teilhaben zu lassen.

Elina Brotherus, *1972 in Helsinki, studierte an der Universität für Kunst und Design in Helsinki. Lebt und arbeitet in Helsinki, Finnland and Avallon, Frankreich.
www.elinabrotherus.com

FOTOHOF / Salzburg
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22.01.2017
Anna Jermolaewa: Beide Weiß

Welchen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Machtverhältnissen sind wir ausgesetzt? Und wie lassen sich im Alltag Erfahrungs- und Handlungsräume erschließen? Fragen wie diese beschäftigen die 1970 in St. Peterburg geborene und seit 1989 in Wien lebende Künstlerin Anna Jermolaewa schon lange. Sie findet ihre Bilder im Hier und Jetzt, richtet die Aufmerksamkeit auf Nebensächlichkeiten, auf Selbstverständliches, dem letztlich das große Ganze menschlicher Existenz eingeschrieben ist. Jermolaewas Motive bestechen gerade in ihrer Einfachheit und zeugen zugleich vom analytischen Interesse der Künstlerin an Strukturen, in denen sich soziale, politische oder auch geschlechtsspezifische Ungleichheit äußert. Ihr Blick ist dabei niemals selbstgefällig oder pathetisch, vielmehr entlarvend ironisch, manchmal sogar von beißendem Humor und stets emphatisch. 

Die Ausstellung Beide Weiß versammelt Werke von den frühen 1990er-Jahren bis heute und umfasst neben Jermolaewas bevorzugten Medien Fotografie und Video auch malerische, zeichnerische, skulpturale und installative Arbeiten.

21er Haus  / Wien
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12.02.2017
Ausstellung: EIKON Schaufenster: MOTIV – FOTOGRAF (INNEN)

EIKON Schaufenster: MOTIV – FOTOGRAF (INNEN)

+ Heftpräsentation EIKON #96

 

Von Claus Prokop, Roland Rust und Karl Ulbl 2004 gegründet, sammelt, digitalisiert und archiviert ORTHOCHROME analoge, private Alltagsfotografien und -dias, die überwiegend aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammen. Ziel von ORTHOCHROME ist es, diese Dokumentationen des eigenen Lebens vor dem Vergessen zu bewahren. Stellte das inzwischen über 100.000 Fotografien umfassende Archiv ursprünglich seine Bestände KuratorInnen und KünstlerInnen für historische Ausstellungen zur Verfügung, wird es mittlerweile nicht mehr öffentlich zugänglich betrieben. ORTHOCHROME verwendet die Fotografien heute für eigene, teils in Zusammenarbeit mit geladenen KünstlerInnen realisierte Projekte. Das Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, Besonderheiten der Aufnahmen herauszuarbeiten, inhaltliche Ebenen freizulegen und Aspekte sichtbar zu machen, die bei einer vordergründig authentischen Faksimile-Wiedergabe meist unsichtbar blieben.

 

ORTHOCHROME. Archiv für analoge Alltagsfotografie wurde 2004 von Claus Prokop, Roland Rust und Karl Ulbl gegründet. Das Archiv von ORTHOCHROME besteht aus über 100.000 analogen Alltagsfotografien, die heute vorwiegend für eigene Projekte genutzt werden.

 

Zeitgleich mit der Eröffnung wird die neue EIKON-Ausgabe Nr. 96 vorgestellt.

 

EIKON Schaufenster: MOTIV – FOTOGRAF (INNEN)

Ausstellungsdauer: 9.11.2016 – 12.2.2017 tgl. 10–22 Uhr

Eröffnung: 8.11.2016, 19:00 Uhr

Ort: EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Electric Avenue, Museumsplatz 1, 1070 Wien

 

 

Abbildung: © ORTHOCHROME

EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Electric Avenue / Wien
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19.02.2017
Fremde im Visier: Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

Die Ausstellung präsentiert von 14. Oktober 2016 bis 19. Februar 2017 Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtssoldaten. Sie zeigt den direkten Blick deutscher und österreichischer Soldaten auf fremde Menschen, überfallene Landstriche, umkämpfte Kriegsschauplätze und Kulturdenkmäler in den besetzten Ländern, ebenso wie den normalen Kriegsalltag an der Front.
Mehr als siebzig Jahre nach Kriegsbeginn beschäftigen die nachfolgenden Generationen intensiver denn je die Nachlässe und Erinnerungen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Wie gehen diese mit den oft verheimlichten Fotoarchiven ihrer Familien, aufbewahrt in Schränken und Schubladen, um?

Die Ausstellung Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg bietet Lesarten und Sichtweisen für ein tieferes Verständnis dieser Bildarchive an. Dabei werden nicht nur Motive und die Bildästhetik der Fotos untersucht, sondern auch der Einfluss der Kriegspropaganda auf die Amateurfotografie.

Mit der Präsentation dieser Fotoalben werden Fragen behandelt, die sich im Zuge der ersten „Wehrmachtsausstellung“ 1995 ergeben haben. Sie wurden durch Petra Bopp – die schon an der Wehrmachtsausstellung mitgearbeitet hatte – unter Mitarbeit von Sandra Starke aus einem Forschungsprojekt generiert.

Volkskundemuseum Wien  / Wien
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31.10.2017
Der Wolf

Der Mythos vom Wolf, der die unberührte Wildnis braucht, wird heute von der Realität überholt: In Deutschland, aber auch in der Schweiz, in Italien, Polen und Slowenien werden Wölfe in bewohnten Gebieten gesehen. Nachts durchqueren sie gelegentlich Dörfer und greifen nach unzureichend geschützten Nahrungsgütern des Menschen – besonders nach Schafen und „Wildtieren“ in sogenannten Produktionsgattern.

 

Das Wiederauftreten des Wolfes in Mitteleuropa führt auch in der Jagd zu heftigen Diskussionen, die oft von mangelnder Information(sbereitschaft) geprägt sind. Diese Ausstellung konfrontiert alte Mythen mit neuesten Erkenntnissen und stellt neben kulturhistorischen Gesichtspunkten auch Monitoring-Ergebnisse aus den Bereichen Jagd, Natur- und Tierschutz vor.

Jagdmuseum Schloss Stainz  / Stainz
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