Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
Alle (2)
Ausstellung (2)
Ausstellung läuft noch
2
Tag(e) bis zum
20.05.2021
Kathrin Kienel-Mayer: Geschwätzige Räume – Klassische Papiercollagen

Dienstag, 20. April 2021, ab 20 Uhr CORONISSAGE

ONLINE-VERNISSAGE, ONLINE-AUSSTELLUNG, ONLINE-BUCHPRÄSENTATION

 

Kathrin Kienel-Mayer: Geschwätzige Räume – Klassische Papiercollagen

CORONA und die Generalpause. Prosa, Bilder, Gedichte.

Auswahl und Zusammenstellung: Rainer Clauss, Edition Sonnberg 2020.

Verlag für Kunst, Poesie, Kulturkritik

 

galeriestudio38.at/CORONART3 galeriestudio38.at/KUNST_20 galeriestudio38.at/LITERATUR_20

 

Konfrontation mit Papiercollagen und einer Neuerscheinung zum Thema Corona!

 

Ab 20. April wird die virtuelle Ausstellung von Kathrin Kienel-Mayer eröffnet, mit einer virtuellen Buchpräsentation des Sammelbandes „CORONA und die Generalpause“, in der die Künstlerin auch mit einer Collage vertreten ist.

 

„Geschwätzige Räume“ nennt Kathrin Kienel-Mayer ihre Collagenserie, die sie aus „Fundstücken“ in Zeitungen, Prospekten, Magazinen, Werbemitteln und Plakaten gestaltet. Dazu zählen auch Bilder und Fotos, Ephemera, Kinokarten, Theaterbillets, Zugtickets, Briefmarken, Schnipsel. Alles, was ihr Auge reizt oder ihre Seele berührt, wird herausgerissen, herausgeschnitten, abgelöst und in geheimen Botschaften verpackt zum Entschlüsseln vorgelegt. Die Präsentation im Internet lässt den haptischen Aspekt der Dreidimensionalität einer Collage beiseite, mit Schnittstellen und Überklebungen, an denen üblicherweise die Einzelelemente sichtbar werden. Das Bild wirkt wie aus einem Guss. Die Darstellung als Bilder in virtuellen Räumen ist ebenso wieder eine Collage, in der auch mit den Größenverhältnissen gespielt wird.

 

Der vom Verleger Rainer Clauss herausgegebene Band „CORONA und die Generalpause“, eine Sammlung von Geschichten, Gedichten und Bildern, die im ersten Lockdown entstanden sind, thematisiert die Pandemie anhand zahlreicher Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren sowie bildender Künstlerinnen und Künstler*. Daraus ergibt sich ein buntes Kaleidoskop aus persönlichen Blickwinkeln, das zum produktiven und kreativen Umgang mit der Krise anregen soll. „Coronabedingt“ kann die Präsentation des im Oktober 2020 erschienenen Buches auch diesmal nur im virtuellen Raum stattfinden.

online / Wien
Ausstellung
Ausstellung läuft noch
3
Tag(e) bis zum
21.05.2021
Markus Guschelbauer. Symbols & Signs

Das Thema Landschaft und deren Darstellung in der bildenden Kunst sowie der theoretische Diskurs über die Natur bilden das Hauptanliegen in Markus Guschelbauers künstlerischer Praxis. In seinen Fotografien platziert Guschelbauer künstliche Objekte – zumeist einfache grafische Elemente oder geometrische Formen – in Naturlandschaften und sorgt damit für einen Abstraktions- und Irritationsmoment in der Wahrnehmung unserer Umwelt. Die Grundformen der daraus entstehenden Fotografien doppeln das monochrome Zentrum und werden so selbst zu Zeichen, die zwischen Index, Ikon und Symbol changieren. In der seriellen Anordnung verschmelzen die Fotografien zum komplexen Zeichensystem und verhandeln Fragen von Landschaftsraum, Identität und Aneignung der Natur.

 

EIKON Schauraum / Wien
Ausstellung