Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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26.03.2017
Robert Frank - Books and Films, 1947–2016

Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert eine außergewöhnliche Werkschau des berühmten Pioniers der Street Photography Robert Frank (1924 Zürich, CH – New York, NY, US/Nova Scotia, CAN). Frank verknüpft seine persönliche Lebensgeschichte mit einer dokumentarischen Sichtweise. Mit seinem 1958 erstmals in Paris veröffentlichten FotobuchThe Americans, das ein Jahr darauf mit einem Text des Schriftstellers Jack Kerouac in den Vereinigten Staaten erschien, schrieb Frank Fotogeschichte.

Museum der Moderne Rupertinum / Salzburg
Ausstellung
27.03.2017
Die schönste Landschaft der Welt

Nur noch 100 Exemplare! Lois Lammerhuber und Evelyn Schlag signieren die letzten Bücher: „Die schönste Landschaft der Welt“ am 27. März 2017 um 19:00 Uhr.

Sanft geschwungene, satt grüne Hügel, ein weißes Blütenmeer, Abertausende Mostobstbäume und Bauernhöfe wie Burgen: Es gibt sie wirklich – die schönste Landschaft der Welt. Sie liegt in Niederösterreich und heißt Mostviertel. Die Autorin Evelyn Schlag, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kunstpreis für Literatur, und der Fotograf und Verleger Lois Lammerhuber, Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kultur I. Klasse, treten in einem humorvollen Dialog den Beweis an. Lassen Sie sich verführen von visuellen Gedichten und lyrischen Bildern und sichern Sie sich eines der letzten verfügbaren Bücher!

Lost & Found • in der Strengen Kammer • Porgy & Bess  / Wien
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29.03.2017
“ASTVERWIRRUNGEN” Fotos von Franz Kircher

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung  

“ASTVERWIRRUNGEN”

Fotos von Franz Kircher am Mittwoch, dem 1. März 2017 ab19 Uhr

ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie Burggasse 46  1070 Wien Natascha Auenhammer Mi und Do 9:00 - 12:30 und 13:30 - 17:30, Fr 9:00 - 14:30  Ausstellung: 2.3. bis 29.3. 2017   www.zebralabor.at

Franz Kircher 

Ich habe Bäume, verstümmelte Bäume, wilde Bäume und Äste mit Linien auf hellem Grund aufgenommen. Die Linienbilder sind oft ungeordnet, chaotisch oder zerfahren. Das kommt von einem psychischen Problem, das mit dem Begriff Double- bind bezeichnet wird. Das Double- bind- Problem entsteht, wenn Kinder in der Erziehung widersprüchlichen oft widersprechenden Forderungen ausgesetzt werden. Ein Beispiel für den doppelten Charakter von einer Handlung, die in sich widersprüchlich ist, ist wenn man bei Zustimmung zu einer Handlung eine Ohrfeige erhält. Damit ist gemeint, dass man ermuntert wird ausgelassen zu sein und zu lachen und, bevor das Gesicht nüchtern wird auf Grund eines plötzlichen Einwands: „Jetzt bist du aber ruhig!“, einem ins Gesicht geschlagen wird. Wenn nicht die notwendige Zeit gegeben wird, die das Abklingen möglich macht, dann ist der andere Zustand, jener der Ernüchterung, nicht nachvollziehbar. Es gibt dann zwei Botschaften, die sich widersprechen und ausschließen: ich lieb dich und ich hasse dich. Es ist somit von vornherein nicht mehr zu wissen, ob Zuneigung nicht Ablehnung bedeutet. Man kann daher bei Zuneigung Ablehnung nicht mehr ausschließen. Die Unmöglichkeit und Unausweichlichkeit sind das, worum es geht. Was man verstehen muss ist, dass das Verhalten nicht eindeutig ist. Bei einem bissigen Hund wird man grundsätzlich vorsichtig sein. Der Unterschied dazu ist, dass man bei dem geschilderten Beispiel nicht voraussehen kann, wann  und dass man eine Ohrfeige erhält. Aus Vorfällen wie diesen ergibt sich für den Betroffenen ein Bild der Unberechenbarkeit, das er in neue Situationen mit Menschen hineininterpretiert. Es ist nicht absehbar, dass eine Situation nicht in Ablehnung umkippen kann, und dass alle Korrektur nichts nützt, sodass es zu einer neuerlichen beschuldigenden Auslegung mit schlimmen Folgen kommen kann. Die Verwirrung, die daraus entsteht zeigt sich in der Verwirrung der Äste, die ich festgehalten habe. Ich habe die Äste betrachtet, als seien sie von jemand gemalt worden. Die Bewegung, die der Maler ausführt, ist in den Linien enthalten und für die Interpretation wichtig, auch wenn es in Wirklichkeit nur Äste sind. So betrachtet stellt sich eine Beziehung zum abstrakten Expressionismus her (action painting).        

 

 

 

ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie  / Wien
Ausstellung
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31.03.2017
REFLEXIONEN ZU VIERT

Fotografie, Malerei, Grafik

Natascha Auenhammer, Armina Hatic, Wolfgang Bäuml, Ernst Zdrahal

Begrüßung: Kurt Neuhold
Eröffnung: Silvia Konrad, Kulturmanagerin
Kulinarisches vom POOL7-Catering

 Natascha Auenhammer www.zebralabor.at
„Und meine Augen trinken die Fülle des Lichts“- Orte außerhalb der Zeit. Es sind die banalsten Landschaften, die einen Seelenzustand widerspiegeln. Und daraus hervor steigt über die Hügelwellen ein überwältigender Geruch nach Leben....

Wolfgang Bäuml www.baeumlwolf.at
„Da in jedem von uns ein kleiner Prinz oder eine Prinzessin steckt, sollten wir auch dementsprechend wertvoll mit uns umgehen.“

Armina Hatic www.smartofus.at
Bildende Kunst ist ihr Sprachrohr zur Welt. Mit Reduktion, originellen Materialien und einem intuitiven Phantasiefilter schafft sie Werke voll unaufdringlicher Schönheit und magischer Ausstrahlung.

Ernst Zdrahal www.zdrahal.at
Seine einzigartige, oft mit feiner Ironie durchzeichnete, manchmal gesellschaftskritische Farben- und Formensprache setzt der Phantasie keine Grenzen und ist voller Anspielungen an Motive der Kunstgeschichte.

Ausstellung bis 31.März 2017 

Falls du auf Facebook aktiv bist, hier der Link vom Event:

https://www.facebook.com/events/409585872713352/

 

POOL 7 / Wien
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01.04.2017
Regina Anzenberger: Durchatmen

Statt der Eröffnung gibt es ein 5-Jahres-Fest am 24. Februar 2017 ab 19 Uhr.
Snacks & Wine & Music

Save the Date! > Brotfabrik GalleryWalk 15. März 2017 von 18 - 21 Uhr

 

Nach fünf Jahren im Galerienviertel der ehemaligen Anker Brotfabrik vergönne ich mir ein DURCHATMEN, eine Pause als Galeristin und Kuratorin und zeige eine Auswahl meiner eigenen Arbeiten. Regina Anzenberger, Jänner 2017

 

In Roots & Bonds, Regina Anzenberger has given us what might be termed the psychological landscape – comfortingly familiar yet also edgy, distinctly uncomfortable but distinctly interesting. Gerry Badger in 1000 Words Magazine 3/2016

 

Anzenberger’s delicate sequencing of her works shows her imaginative way of looking at nature, bringing together her experience as a painter and phtoographer. … Roots & Bonds is a testament to how inspiration can be drawn from the simplest of things, and that the same place or object can keep on giving, if only you, as an artist, will allow it to inspire you. Rachel Moron in GUP magazine 5/2016

 

Indem das Auge den Schwingungen der Linienläufe folgt, abtastend frei über das Wirrwarr gleitet, bald überfordert, jedem Einzelnen zu folgen, tritt Entspannung ein. Rita Newman für morgen 6/16

 

Die Wiener Künstlerin Regina Anzenberger verfiel den Formen und Verbindungen eines bestimmten Baumes. Fortan fotografiert sie ein Jahr lang immer wieder im Wald – und zeigt in ihren Fotos auch die Kraft menschlicher Beziehungen. Camerawoman 11/15

AnzenbergerGallery / Wien
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05.04.2017
EIKON Schaufenster: LOOP DISCOVER Award (2016)

 

Die Ausstellung zeigt die Projekte der elf FinalistInnen des LOOP DISCOVER Awards 2016 und gibt einen umfassenden Überblick über die internationale zeitgenössische Videokunst. Die ausgewählten Filme verhandeln das Wettbewerbsthema 2016 – die Verbindung von Kino und Kunst.

Der LOOP DISCOVER Award wurde 2016 dem Künstler Igor Simic (*1988 in Serbien) für seine Arbeit Melancholic drone (2015) verliehen. Die JurorInnen Ferran Barenblit, Jaap Guldemond, Caroline H. Drake, David Armengol and Carlos Durán zeichneten außerdem Daniel Jacobys (* 1985 in Peru) Film Ahold of Get the Things To (2014) mit einer lobenden Erwähnung aus.

Der Preis bietet aktueller Video- und Filmkunst eine internationale Plattform und wird jährlich via Open Call ausgeschrieben.

 

KünstlerInnen:

Daniel Monroy Cuevas, Stijn Demeulenaere, Louis Henderson, Daniel Jacoby, David Krippendorff, Lauren Moffatt, Pol González Novell, Paloma Polo, Johanna Reich, Jani Ruscica, Igor Simic

 

Zeitgleich mit der Eröffnung wird die neue EIKON-Ausgabe Nr. 97 vorgestellt.

 

EIKON Schaufenster: LOOP DISCOVER Award (2016)

Ausstellungsdauer: 4.3.2017 – 5.4.2017 tgl. 10–22 Uhr

Eröffnung: 3.3.2017, 19:00 Uhr

Ort: EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Electric Avenue, Museumsplatz 1, 1070 Wien

EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Electric Avenue / Wien
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08.04.2017
Alfons Walde - Winterträume

Die erotische Fotografie von Alfons Walde.

 
 

Die Fotografien des Malers Alfons Walde (1891–1958) aus dem Nachlass des Künstlers, die über Jahrzehnte unbeachtet in einer Kiste schlummerten, wurden im Dezember 2014 erstmals im Fotomuseum WestLicht gezeigt. Ab Mitte Dezember 2016 präsentiert die Galerie OstLicht in der Leica Galerie Wien eine Auswahl von Aufnahmen aus dieser spektakulären Entdeckung.

Die Fine Art Prints sind in einer limitierten Auflage von 5 inkl. Echtheitszertifikat erhältlich.

LEICA STORE WIEN / Wien
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22.04.2017
SIMON ROBERTS Landscape Studies of a Small Island

Ausstellung: 10. März - 22. April 2017
Eröffnung: 9. März, 19:00 Uhr
Einführung: Andrew Phelps im Gespräch mit Simon Roberts

Landscape Studies of a Small Island ist die erste Ausstellung des britischen Fotografen Simon Roberts in Österreich. Roberts ist ein produktiver und international renommierter Fotografen der zeitgenössischen britischen Fotoszene. Die Ausstellung im FOTOHOF gibt einen Überblick zu seinen umfangreichen Bildserien We English, The Election Project und Pierdom.

Nicht wertend und frei von Ironie, begann Roberts 2005, sich mit der Frage auseinander zu setzen, was es für ihn bedeutet, britisch zu sein. Er beschloss, seine Kamera auf sein eigenes Land zu richten, auf die Briten und ihre Landschaft. Das Ergebnis sind diverse Bildserien, welche die politische, soziale und kulturelle britische Landschaft zeigen.

We English entstand auf einer einjährigen Reise quer durch England, die Simon Roberts im Wohnmobil unternahm; letzteres war dabei mehr als nur ein Transportmittel, es wurde als Aussichtsplattform und der damit erhöhten Perspektive zu einem integralen Bestandteil seiner Arbeit. Für The Election Project wurde Simon Roberts 2010 beauftragt, die Wahlkampagne der britischen Parlamentswahlen zu dokumentieren. Erneut fotografierte er aus der leicht erhöhten Perspektive seines Wohnmobils und verfolgte die beispiellose Vielfalt an politischen Parteien in seinem Land. In Pierdom richtet er seine Aufmerksamkeit auf das Wahrzeichen der britischen Freizeitgestaltung, das Meer. Roberts folgt dem britischen Küstenverlauf und dokumentiert alle 58 Piers in den Bade- und Küstenorten Großbritanniens.

Simon Roberts, *1974 in London; lebt und arbeitet in Brighton.

FOTOHOF / Salzburg
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28.05.2017
Horowitz. 50 Jahre Menschenbilder

Diese Ausstellung im Museum Judenplatz bietet einen Einblick in die Porträtfotografie von Michael Horowitz. Der 1950 in Wien geborene Fotograf, Journalist und Autor - er verfasste u.a. Biographien über Heimito von Doderer, Egon Erwin Kisch, Karl Kraus sowie Helmut Qualtinger und H.C. Artmann - ist geprägt durch die Geschichte seines Vaters, eines bekannte Theaterfotografen. Die Familie stammte aus Galizien, kam in den 1920er Jahren zu Verwandten nach Wien, die hier eine Textilfirma betrieben und überlebte in Shanghai und Frankreich den 2. Weltkrieg. Michael Horowitz begann mit 16 zu fotografieren und hat später durch seinen Beruf als Journalist und Chefredakteur der „Freizeit“ unzählige der wesentlichen Protagonisten getroffen, sei es aus Politik, Wissenschaft, Kunst oder Kultur. Und: er hat sie alle fotografiert. Seine Art von Fotografie ist dokumentierte Zeitgeschichte.

 
Museum Judenplatz  / Wien
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22.07.2017
Peter Dressler "Sonderfahrt"
FOTOHOF archiv
Sparkassenstraße 2, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten nach Vereinbarung
 
Das FOTOHOF archiv zeigt eine Ausstellung aus dem Nachlass Peter Dresslers und ermöglicht eine spannende Begegnung mit diesem Künstler. Es werden vor allem Arbeiten aus seinem Frühwerk der 70er Jahre zu sehen sein, wie das Portfolio „Eilboten“, die Bildvorlagen zur Arbeit „Der brave Sohn“, eine Maquette mit Originalfotografien zum Bildband „Zwischenspiel“, Vorlagen zur Publikation "Wiental" sowie Foto – Leporellos und Arbeitsmaterialien zum Film „Sonderfahrt“.
 
Die Ausstellung geht zurück an die Ursprünge seiner Arbeit: zu den ersten Beispielen später berühmt gewordener Motive mit Vorbildern, die in seine Kindheit zurückreichen; zu seinem Künstlerfilm "Sonderfahrt" (gemeinsam mit Franz Zadrazil), der digitalisiert auf einem iPad angesehen werden kann; zu den ersten Skizzen und Entwürfen seiner Bildbände. Das Archiv eines Künstlers bietet die Möglichkeit, Entwürfe, Materialien und frühe Ideen dem ausgereiften Kunstwerk gegenüber zu stellen.
 
FOTOHOF archiv / Salzburg
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03.09.2017
Philipp Schönborn. Sammlung

Im Bassano Saal werden unter dem Titel »Sammlung« sechzehn großformatige Tableaus von Philipp Schönborn gezeigt, die traditionsreichen Museumssammlungen etwa der Alten Pinakothek, München, dem Wallraf-Richartz Museum, Köln, oder dem Museum Rietberg, Zürich gewidmet sind. Aufgrund ihrer räumlichen Geschlossenheit könnte man Schönborns Ausstellung als ein Museum im Museum bezeichnen. Doch genau genommen geht es bei den Tableaus um das Wechselspiel zwischen der Photographie, den Kunstwerken und ihrer Präsentation in den Museen. Den Photographien ist damit ihr musealer Herkunftsort und dessen Geschichte eingeschrieben. Dieses Dreiecksverhältnis, in dem Kunst als gesammelte Kunst erscheint, ist für den Museumsbesucher ein Fest für die Augen. Zwei monumentale Tableaus, die für die Ausstellung entstanden sind, interpretieren die Gemäldegalerie und die Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums.

Philipp Schönborn wurde 1943 in Prag geboren, ist in Österreich aufgewachsen und lebt heute in München. Seit den 1980er Jahren hat er sich international einen Namen als Photograph von zeitgenössischen Kunstwerken gemacht. Mit seiner Einzelausstellung im Museum für Fotografie in Berlin 2005 wurde er durch seine modulare Präsentationsform als Künstler bekannt.

Kunsthistorisches Museum Wien  / Wien
Ausstellung
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31.10.2017
Der Wolf

Der Mythos vom Wolf, der die unberührte Wildnis braucht, wird heute von der Realität überholt: In Deutschland, aber auch in der Schweiz, in Italien, Polen und Slowenien werden Wölfe in bewohnten Gebieten gesehen. Nachts durchqueren sie gelegentlich Dörfer und greifen nach unzureichend geschützten Nahrungsgütern des Menschen – besonders nach Schafen und „Wildtieren“ in sogenannten Produktionsgattern.

 

Das Wiederauftreten des Wolfes in Mitteleuropa führt auch in der Jagd zu heftigen Diskussionen, die oft von mangelnder Information(sbereitschaft) geprägt sind. Diese Ausstellung konfrontiert alte Mythen mit neuesten Erkenntnissen und stellt neben kulturhistorischen Gesichtspunkten auch Monitoring-Ergebnisse aus den Bereichen Jagd, Natur- und Tierschutz vor.

Jagdmuseum Schloss Stainz  / Stainz
Ausstellung