Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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15.05.2019
Ronald Hofstätter „Wege und Verbindungen II“. Impressionen vom Camino. Eine Art Tagebuch. Fotokunst

Am 20. April (Karsamstag) findet bilder.worte.töne wieder am frühen Abend statt. Die auf Krimis und Thriller spezialisierte Schriftstellerin Ingrid J. Poljak präsentiert eine Auswahl ihrer Kurzgeschichten. Der Allround-Künstler Ronald Hofstätter zeigt ein Best of seiner Fotografien zum Jakobsweg und legt auch die Tagebücher dazu auf.


Ronald Hofstätter zeigt in anderem Kontext und passend zum Osterfest die Fotografien seiner letzten viel beachteten Ausstellung (2018/2019) vom französischen Jakobsweg nach Ottakring nun auch in der Brigittenau. Neben den stimmungsvollen und meditativen Landschaftsaufnahmen der Route von Genf nach Le Puy en Velay, einem der Pilgerzentren in der Mitte Frankreichs, werden auch Fotografien von früheren Routen entlang des spanischen Jakobswegs zu sehen sein. Eine kurze Lesung aus den Reisetagebüchern ist geplant.


Osteria Allora art.wallensteinplatz / Wien
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25.05.2019
Manfred Willmann - Blitz & Enzianblau und 2018/2017

Manfred Willmann
Blitz & Enzianblau und 2018/2017

Eröffnung: 28. März 2019, 19 Uhr
Der Künstler ist anwesend
Ausstellungsdauer: 29. März − 25. Mai 2019

FOTOHOF / Inge-Morath-Platz 1-3 / 5020 Salzburg / Austria


 
 
      
Die Ausstellung von Manfred Willmann ist aus Arbeiten aus dem Jahr 2005 aufgebaut. Konzentrierte Nahsichten, Bilderreihen von Landschaften, Tieren, Pflanzen, Alltagsgegenständen und Porträts werden unterbrochen von Reproduktionen der Rückseite des Agfa-Fotopapiers Sensatis.

Willmann hatte von seinen Aufnahmen dieses Jahres mehr als tausend analoge Prints auf diesem Material herstellen lassen, diese aber erst wieder nach etwa zehn Jahren zur Hand genommen und die vorliegende Serie daraus entwickelt.

"Blitz und Enzianblau" versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium Fotografie selbst erzählen − von seinen ganz eigenen Möglichkeiten, der Welt in ihrer Schönheit, ihrer Hässlichkeit und Vergänglichkeit als Bilder Präsenz zu verleihen.
          
Wie Konkrete Poesie über die Sprache an sich spricht, so legt Willmann die Textur des Mediums Fotografie frei. Seine Bilder handeln von Konstellationen, Stillleben und Augenblicken − vom Blitzlicht freigestellt, oft schmerzhaft in ihrer existenziellen Tiefe, aber gänzlich frei von Sentimentalität.

In der Ausstellung werden auch neueste Bilder aus dem Werkzyklus "2018 / 2017" gezeigt.

Manfred Willmann, *1952 in Graz; lebt und arbeitet in Graz und in der südlichen Weststeiermark.

FOTOHOF / Salzburg
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26.05.2019
280 A: VACANT DREAM STATE

Ein Projekt im Rahmen der FOTO WIEN.

 

Das Kollektiv 280A stellt sich in VACANT DREAM STATE der komplexen Aufgabe einen Aufenthalt auf einer Insel mit 7 KünstlerInnen 9 Tage lang aufzuzeichnen und zu reproduzieren. In einem Wechselspiel aus Kreation und Reproduktion verschwimmen die Grenzen von Realität und Kopie. Die einzelnen KünstlerInnen wandeln zwischen SchöpferInnen und Repliken ihrer selbst - eine Welt aus (Selbst-)Bildern entsteht und offenbart Fragen wie “Warum bilden wir unsere Realität ab und warum wiederholen wir diese Abbilder?”

So begegnet die Gruppe den Geistern ihrer eigenen Darstellungen und den technologischen Versuchungen in ihr. Die Unvollkommenheit auf dem Weg zur perfekten Re-Kreation stellt dieses Experiment unter den Kreislauf der Zeit von Entstehen und Vergehen.

 

Teilnehmende FotografInnen: Martin Bollati (ES), Ernst Lima (AT), Christiane Peschek (AT), Phillip Pess (AT), Michaela Putz (AT), Linn Phyllis Seeger (DE)

 

280 A: VACANT DREAM STATE

Ausstellungsdauer: 01.03.2019 – 01.03. – 26.05.2019, tgl. 10 – 22 Uhr
Eröffnung: 28.02.2019, 19:00 Uhr
Specialevent: 28.03.2019, 19:00 Uhr Performance
Ort: EIKON Schaufenster,
Q21 / MuseumsQuartier Wien / Schauräume, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Nähere Informationen: www.eikon.at

Special Event: 28.03.2019, 19:00 Uhr: Performance

EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Wien
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31.05.2019
Frau . Arbeit . Leben

Frauen-Bilder zwischen Leben, Arbeit und Kunst!

 

Am 25. März wird die Doppelausstellung „Frau . Arbeit . Leben“ von DIATVEREMA
(Ilona Petöne Szentes) und
Ágnes Dudás in der SPÖ Bezirksorganisation Ottakring in Form eines Kunst-Events dem Publikum präsentiert. Die Schriftstellerin Sonja Henisch liest ihren aktuellen Text über Adelheid Popp.

 

Die Werke von DIATVEREMA (Ilona Petöne Szentes) und Ágnes Dudás waren bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des Projektes „100 Jahre Frauenwahlrecht“ ausgestellt. Die Tatsache, dass 1919 Frauen erstmals wählen gehen und gewählt werden durften, war Anlass, die sehenswerte Schau mit Bildern von Frauen, nostalgisch und gegenwärtig, nochmals zu zeigen.

 

DIATVEREMA begibt sich mit visuellen Methoden auf Spurensuche. Ausgangsbasis ist ein altes Foto, das die Belegschaft eines Budapester Steinmetzbetriebes um 1900 zeigt, in dem der italienische Urgroßvater und auch viele Frauen beschäftigt waren. Die Künstlerin zoomte immer tiefer in das Foto hinein, bis die Gesichter ganz verschwommen waren und man nur Stimmungen und Gefühle wahrnehmen konnte. Aus dieser Tiefe versuchte sie die Frauen durch das Hinzu-Zeichnen ihrer Augen mit Tusche und Aquarellfarbe zum Leben zu erwecken.

 

Ágnes Dudás, die mehrfach preisgekrönte Fotografin, zeigt außergewöhnliche Aufnahmen von Frauen und verweist in den sehr ästhetischen Darstellungen auf Vergangenheit und Gegenwart.

 

Sonja Henisch zeichnet in ihrem Text die entbehrungsreiche Kindheit und Jugend und den Aufstieg von Adelheid Popp nach. Die österreichische Frauenrechtlerin wurde trotz geringer Bildungschancen sozialdemokratische Nationalratsabgeordnete und Vorsitzende im „Internationalen Frauenkomitee“. Sie setzte sich für politische Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht ein.

 

SPÖ Ottakring Bezirksorganisation / 1160 Wien
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31.05.2019
Die Insel der 7 Haare oder die Geheimnisvolle Insel

In dieser Fotoarbeit beschäftigt sich die Fotografin mit einer fiktiven Insel nach der Vorlage der geheimnisvollen Insel, dem Roman des französischen Autors Jules Verne. Der Roman erzählt die Geschichte einer Flucht in einem Freiluftballon und der Landung der Geflüchteten auf einer Insel, die in keinem Atlas der Welt verzeichnet ist. In den Camera Obscura Aufnahmen zeigt Natascha Auenhammer die unberührte Natur der wilden Insel und des Meeres, von Menschen unbewohnt und unberührt. Flora und Fauna dieser Landschaft werden mystifiziert dargestellt. Doch wie immer in ihren Arbeiten geht es um mehr als das Offensichtliche. Sie setzt sich mit dem Thema der Wahrheit der Fotografie auseinander, ein Potemkinsches Thema - was ist wahr, was ist konstruiert, was wollen wir sehen? Inwieweit bestimmt der Fotograf, was der Betrachter sieht? Sie stellt ein Postulat der subjektiven Fotografie auf. Es ist eine bildhafte Erzählung unserer menschlichen Existenz und der wilden ursprünglichen Natur, die vom Verschwinden bedroht ist in unserer heutigen Zeit. Vom Wilden Leben und Urkräften, Sehnsüchten. Natürlich ist es nicht die beschriebene Insel, sondern eine Täuschung streng genommen, eine Imagination zwischen Traum und Wirklichkeit, doch wie sich nach den ersten Aufnahmen herausstellte, ist auch der reale Ort der Aufnahmen ein unbewohntes Eiland, eine Insel vor der Küste Kroatiens, die den Namen Otok Banjol , übersetzt „Sieben Haare“ bekommen hat, weil der Sage nach nur sieben Bäume darauf existieren.

FORTSCHNITT Aktionsraum für Kunst und Gewerbe,  / Wien
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