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07.04.2023
FRANCESCO LOPES "Madre Oscura"

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 10.3. 2023 18 Uhr

FRANCESCO LOPES "Madre Oscura"

wunderbare Unikate von Heiligem und Unheiligem auf alten Stoffen ausbelichtet.

Eine absolute Attraktion!! Aus der Galerie Exposition in Jennersdorf zu uns gewandert. Herzlichen Dank an Nicolas Dellamartina. Der sizilianische Künstler wird anwesend sein und wir freuen uns sehr auf einen spannenden Abend mit vielen interessierten Gästen!

Natascha Auenhammer

ZEBRA, 1070 Wien, Burggasse 46

Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr und jederzeit nach Terminvereinbarung unter zebralabor@chello.at  Ausstellung bis 7.4. 2023

ZEBRA ZENTRUM FÜR KLASSISCHE UND MODERNE FOTOGRAFIE / Wien
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01.05.2023
Isa Rosenberger. Schatten, Lücken, Leerstellen
Ab 10. Februar ist Isa Rosenbergers bisher umfassendste Einzelausstellung im Space02 im Kunsthaus Graz zu sehen. "Schatten, Lücken, Leerstellen" zeigt neben sechs älteren Arbeiten eine Neuproduktion in Koproduktion mit der Stiftung Bauhaus Dessau. Zusammen bilden diese das inhaltlich-visuell-räumliche Gerüst der Ausstellungsszenografie. Der Ausstellungsraum wird zur Bühne für eine Inszenierung in verschiedenen Szenen und dabei selbst zur Szenerie. Kuratiert wurde die Solopräsentation von Barbara Steiner, Direktorin, Stiftung Bauhaus Dessau und Alexandra Trost, Assistenzkuratorin und Projektmanagerin für internationale Kooperationen, Kunsthaus Graz.

In ihren filmisch-installativen Arbeiten verwebt Isa Rosenberger Geschichtsspuren – vergessener oder marginalisierter, oft feministischer und jüdischer Frauengeschichte – zu multiperspektivischen Historiografien, in denen Lücken und Leerstellen konstitutiv sind. In der filmischen Umsetzung bedient sich Rosenberger der Montage unterschiedlicher Erzählmodi, immer verbunden mit aktuellen Fragestellungen und Diskursen. Die Ausstellung im Kunsthaus Graz orientiert sich – dies aufnehmend – an der Idee der „Bühne“ als performativer Raum, als aktivierbarer Erinnerungs- und Erfahrungsraum.?


Zeitgleich ist im Space01 die Ausstellung "Von weit weg sieht man mehr" von Ingrid Wiener und Martin Roth zu sehen. Die beiden Ausstellungen im Kunsthaus Graz verbinden drei Künstler*innen miteinander: Ingrid Wiener, Martin Roth und Isa Rosenberger. Während im Space01 die Arbeiten von Ingrid Wiener und Martin Roth zu einer Welt der wundersamen Netzwerke zusammengefügt werden, wird im Space02 Isa Rosenbergers historiografischer künstlerischer Zugang zu sehen sein.

 

Bildsujet: Isa Rosenberger, MANDA, 2023, Setfoto: Reinhard Mayr, Tänzerin: Celia Millan, Koproduktion von Kunsthaus Graz und Stiftung Bauhaus Dessau

Kunsthaus Graz / Graz
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14.05.2023
Vuk ?uk: Everything

„Everything“ ist eine immersive Multimedia-Installation bestehend aus Prints, Videoarbeiten sowie  kinetischen und statischen Skulpturen. In den letzten Jahren entdeckte und sammelte der serbische Künstler absurde und massenhaft produzierte Objekte, die international via AliExpress, einer online Verkaufsplattform für billige und zumeist qualitativ schlechte Ware, vertrieben werden. Mit dieser Installation im EIKON Schauraum versucht der Künstler, alle auf der Plattform entdeckten Objekte an einem einzigen Ort zu präsentieren und damit Fragen nach deren Notwendigkeit sowie der Auswirkung ihrer Produktion auf unseren Alltag zu stellen.

 

Dem Künstler ist ein umfangreicher Hauptbeitrag in EIKON #121 gewidmet.

 

Vuk ?uk (geb. 1987) lebt und arbeitet in Belgrad, Serbien. Ihn interessiert, wie kapitalistische Logik, Trends und Technologie Mensch und Umwelt gleichermaßen prägen. Sein Werk umfasst zahlreiche Medien, er arbeitet mit Skulptur (kinetisch und statisch), Installationen, Zeichnungen, digitaler Kunst und Malerei. Seine Arbeiten wurden u.a. am Sequence Art Festival, Marshall House in Reykjavik, Island (2019), der 57. Belgrade Biennale, Serbien (2018), dem China Art Museum in Shanghai (2017), am Sugarcube Festival in New York (2016) und dem Taiyuan Scultpure Symposium in Taiyuan, China (2016) gezeigt.

EIKON Schauraum / Wien
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28.05.2023
DER PORZELLAN CODE – ONE MILLION BY ULI AIGNER

Im Neuen Museum auf der Museumsinsel in Berlin findet eine Begegnung der besonderen Art statt: Gefäße aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Eisenzeit in der Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin treffen auf ihre Verwandten aus der Gegenwart, die sich weiß und wunderschön von den prähistorischen Funden abheben, jedoch die Zeitlosigkeit von Form und Funktion wahrnehmbar machen.

 

Mit dem Projekt „One Million“ nimmt Uli Aigner die Globalisierung persönlich. Das Vorhaben, bis an ihr Lebensende 1.000.000 Porzellan-Essgeschirre mit ihren eigenen Händen zu drehen, begann im Jahr 2014. In jedes Objekt graviert sie eine Nummer in der exakten Reihenfolge ihrer Herstellung und weist somit die Porzellangefäße als signierte Unikate aus. Auf der Website www.eine-million.com wird jedes einzelne Gefäß fotografiert und auf Google Maps sind die Standorte der jeweiligen Nummern zu finden – ein transnationales und transkulturelles Kunstprojekt:

 

Über die Jahre entsteht ein weltweites Netzwerk, das die Auftraggeber:innen und Besitzer:innen dieser Porzellangefäße virtuell verbindet. Die Gewissheit, aus einem Stück feuchter Erde einen Gebrauchsgegenstand machen zu können, den jeder Mensch überall auf der Welt benützen kann, verbindet Uli Aigners Tun mit der gesamten Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

 

Bildsujet: ONE MILLION BY ULI AIGNER - ITEM 6174 - EDITION QUICK RESPONSE, Foto © Tom McCallie

Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin im Neuen Museum, Museumsinsel Berlin / Berlin
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18.06.2023
Gurbette Kalmak / Bleiben in der Fremde

Cana Bilir-Meier, Semra Ertan, Sohrab Shahid Saless, Nil Yalter, Hanefi Yeter

 

Die Ausstellung Bleiben in der Fremde zeigt künstlerische Artikulationsformen in Reaktion auf die soziale und politische Situation der Arbeitsmigrant_innen im „Gastarbeiter“-System Westeuropas. Die Arbeiten fokussieren auf die 1970er und sind zum Großteil auch in dieser Zeit des Anwerbestopps und des aufkommenden Integrationsparadigmas entstanden: Eine Zeit, in der die Arbeitsmigrant_innen aus der Türkei für Arbeits- wie auch Bürger_innenrechte kämpften und dem Integrationsparadigma mit der Forderung nach An- und Einpassung berechtigterweise skeptisch gegenüberstanden.

 

Wie Semra Ertan in ihrer Lyrik schaffen Cana Bilir-Meier, Sohrab Shahid Saless, Nil Yalter und Hanefi Yeter in Video, Film, Fotografie und Malerei eine eigene Sprache, um den Schmerz abgesprochener Zugehörigkeiten in der Fremde erzählen zu können.

 

Kuratiert von Gürsoy Do?ta? & Nina Tabassomi

 

TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol / Innsbruck
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08.10.2023
ALPINE SEILSCHAFTEN. BERGSPORT UM 1900

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die Gegend um die Rax und der Alpenraum zum Fremdenverkehrs-Hotspot. Die bis dato noch geheimnisumwitterte Bergwelt zog Ausflügler:innen und Naturliebhaber:innen schon lange an, nun begann sich aber auch der junge Wintersport breitenwirksam durchzusetzen.

 

Gustav Jahn (1879–1919) und Otto Barth (1876–1916), zwei Künstler und leidenschaftliche Kletterer, trugen wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Gemeinsam mit einflussreichen Persönlichkeiten und begeisterten Alpinist:innen wie der Touristenausstatterin und Sportlerin Mizzi Langer-Kauba (1872–1955), dem Fotografen, Sachbuchautor und Werbefachmann Fritz Benesch (1868–1949) und dem Gastronomen und Fotografen Camillo Kronich (1876–1958) bildeten sie eine „Seilschaft“ und steuerten dazu bei, die noch junge „Fremdenverkehrsmaschinerie“ in Schwung zu bringen.

 

Mit der Rax als Knotenpunkt erzählt „Alpine Seilschaften. Bergsport um 1900“ von der Erschließung des Alpenraums als Tourismusgebiet. Eindrucksvolle Felsformationen, Bergsteiger:innen und Schifahrer:innen in Aktion auf Gemälden und Werbesujets bezeugen und dokumentieren die euphorische Stimmung für den aufkommenden Bergsport um 1900. Die Motive auf den hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen und Fotografien spannen einen Bogen von der Rax über den Großglockner bis zum Montblanc. Neben Gipfelstürmer:innen, Kletter:innen, Schifahrer:innen und Rodler:innen liegt ein Fokus auch auf den Bewohner:innen der Alpen. Fremdenverkehrsplakate, Reliefkarten, Fachbücher und reiches Dokumentationsmaterial zum Thema Alpinismus und Tourismus, wie etwa Tourenbücher, vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Bergwelt um 1900.

 

LANDESGALERIE NIEDERÖSTERREICH / Krems
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08.10.2023
ALPINE SEILSCHAFTEN. BERGSPORT UM 1900

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die Gegend um die Rax und der Alpenraum zum Fremdenverkehrs-Hotspot. Die bis dato noch geheimnisumwitterte Bergwelt zog Ausflügler:innen und Naturliebhaber:innen schon lange an, nun begann sich aber auch der junge Wintersport breitenwirksam durchzusetzen.

 

Gustav Jahn (1879–1919) und Otto Barth (1876–1916), zwei Künstler und leidenschaftliche Kletterer, trugen wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Gemeinsam mit einflussreichen Persönlichkeiten und begeisterten Alpinist:innen wie der Touristenausstatterin und Sportlerin Mizzi Langer-Kauba (1872–1955), dem Fotografen, Sachbuchautor und Werbefachmann Fritz Benesch (1868–1949) und dem Gastronomen und Fotografen Camillo Kronich (1876–1958) bildeten sie eine „Seilschaft“ und steuerten dazu bei, die noch junge „Fremdenverkehrsmaschinerie“ in Schwung zu bringen.

 

Mit der Rax als Knotenpunkt erzählt „Alpine Seilschaften. Bergsport um 1900“ von der Erschließung des Alpenraums als Tourismusgebiet. Eindrucksvolle Felsformationen, Bergsteiger:innen und Schifahrer:innen in Aktion auf Gemälden und Werbesujets bezeugen und dokumentieren die euphorische Stimmung für den aufkommenden Bergsport um 1900. Die Motive auf den hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen und Fotografien spannen einen Bogen von der Rax über den Großglockner bis zum Montblanc. Neben Gipfelstürmer:innen, Kletter:innen, Schifahrer:innen und Rodler:innen liegt ein Fokus auch auf den Bewohner:innen der Alpen. Fremdenverkehrsplakate, Reliefkarten, Fachbücher und reiches Dokumentationsmaterial zum Thema Alpinismus und Tourismus, wie etwa Tourenbücher, vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Bergwelt um 1900.

 

Bildsujet: Joseph Rheden, Fritz Benesch, 1939 (c) Landessammlungen NÖ (Fotografie)

LANDESGALERIE NIEDERÖSTERREICH / Krems
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