Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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25.01.2020
OLIVIERO TOSCANI / 2 Ausstellungen / Talk / Workshop
17.10.2019 / Talk
Congress Graz | Steiermarksaal, Schmiedgasse 2, 8010 Graz
Einlass: 16.30 Uhr, Beginn: 17 Uhr, Dauer: ca. 99 Minuten
Kosten: 66,– (inkl. 13% MwSt)
Oliviero Toscani projiziert - Frido Hütter provoziert!
 
Seine Vorträge in englischer Sprache bieten nicht nur authentische Einblicke in das internationale Fashion- und Werbedenken, sondern auch eine offene Analyse kreativer Prozesse. Toscani, der seine Talks stets mit aktuellen Fragestellungen anreichert, rüttelt wie kein zweiter an Tabus und macht damit jungen wie etablierten Kreativen Mut zum Quer- und Andersdenken. Kommunikation ist bei ihm nie Selbstzweck, sondern hat die Aufgabe, gesellschaftliche Phänomene zu spiegeln. Durch seine faszinierende Arbeit und seine Hartnäckigkeit ist es ihm gelungen, auch traditionelle Unternehmen mit gänzlich neuen Methoden zu evolutionieren. Seine Talks sind stets Anziehungspunkt für Menschen aus allen Berufsfeldern der sogenannten Kreativindustrie.
 
17.10.2019 / Ausstellungseröffnung
im Atelier Jungwirth, Opernring 12, um 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Oktober bis 25. Jänner 2020
 
18.10.2019 / Ausstellungseröffnung „RAZZA UMANA“
im Grazer Landhaushof um 16.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Oktober bis 3. November 2019
Öffnungszeiten: täglich von 5:30 bis 21 Uhr
 
19. und 20.10.2019 / Workshop • 33 hours
„Is taking pictures enough to be a photographer?“
Inkl. 2x Mittagessen (exkl. Getränke), 1x Dinner Snack, Wasser und Kaffee
Start: 19.10., 9 Uhr • Ende: 20.10., 18 Uhr
Kosten: 1.555,– (inkl. 20% MwSt)
Ort: Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz
Der Workshop wird in englischer Sprache gehalten.
Atelier Jungwirth / Graz
Ausstellung
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25.01.2020
Hannah Modigh – Delta

Hannah Modigh
Delta

Eröffnung: Donnerstag, 28. November, 19 Uhr
Ausstellung: 29. November 2019 − 25. Jänner 2020

FOTOHOF / Inge-Morath-Platz 1-3 / 5020 Salzburg / Austria


      
Hannah Modigh zählt zu den aufstrebenden Fotografinnen Schwedens. Durch ihre einfühlsamen, poetischen Essays und Bildbände von krisengeschüttelten Orten in den USA − sei es über von Drogen geplagte Kleinstädte in den Appalachen (Hillbilly Heroin, Honey) oder die verarmten Gegenden Lousianas (Hurricane Season) oder durch Portraits von schwedischen Jugendlichen auf der Suche nach Identität (Milky Way) − erreichte Modigh internationale Aufmerksamkeit.

Als Hannah Modighs erste Einzelausstellung in Österreich zeigt der FOTOHOF ihre neueste Arbeit Delta. Für die umfangreiche Serie aus kleinformatigen und intimen Fotoarbeiten, suchte Modigh in den vergangenen Jahren nach Spuren, die das Vorhandensein bzw. die Präsenz einer "Abwesenheit" darstellen.

"Einige Äste wachsen, andere trocknen aus, die Spuren bleiben zurück. So schweben wir, wie ein Delta. Meine Großmutter war 100 Jahre alt, als sie starb − kurz darauf wurde mein Kind geboren. Das Gefühl, dass der Tod durch das Leben ersetzt wurde, der Lauf der Generationen, wurde deutlich.'Delta' ist eine Fotoarbeit über die Zeit. Seit fünf Jahren bin ich besessen davon, Bilder von der Zeit zu machen. Ich habe nach Spuren gesucht, die die Anwesenheit einer Abwesenheit darstellen, in der Leben und Tod unter einer fragilen Grenze zur Außenwelt vibrieren."

Zur Ausstellung erscheint der gleichnamige Bildband Delta (Editions Bessards, Paris). Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der Gallery of Photography in Dublin, Irland, wo sie ab März 2020 zu sehen sein wird.

Hannah Modigh wurde 1980 in Stockholm geboren, verbrachte ihre Kindheit in Indien und auf Österlen im Süden Schwedens. Sie studierte von 2002-2007 Fotografie in Kopenkagen und Biskops Arnö bzw. von 2012 bis 2013 Kunst am Royal Institute of Art in Stockholm. Durch familiäre Beziehungen realisierte sie viele ihrer Fotoprojekte in den USA. Modigh lebt und arbeitet in den USA und Stockholm.
>>www.hannahmodigh.se

FOTOHOF / Salzburg
Ausstellung
31.01.2020
Finissage mit Filmvorführung

Finale der Ausstellung zu Widerstand als künstlerische Praktik!

 

Am 31. Jänner geht die interaktive Einzelausstellung des Künstlers Chris.Ui
„#Widerstand – eine Kunstform“ zu Ende. Am Programm steht auch der Dokumentarfilm von Bernadette Stummer „
Zwei_Menschen – ein_Werk“ über das Ehepaar Seidl.

Chris.Ui gibt mit seinem extra für den Ausstellungsraum entwickelten Konzept persönliche Antworten, welche Art von Kunst bzw. welche künstlerische Praktik sich für den Widerstand eignet - anhand von Videoinstallation, Comic, Druckgrafik und Text. Eine Überwachungskamera verfolgt Personen beim Eintritt in die Ausstellung. Ein Beamer projiziert das Bild daraus in den Raum. Auf einer drehbaren Säule sind Comics angebracht mit Fotos der Donnerstag-Demos als Vorlage. Die zweite leere Säule lädt ein, Kommentare zu hinterlassen. Der Comic „Der Recycler" erzählt von einer Gesellschaft, in der das Wirtschaftswachstum zur Staatsreligion wurde; weiters werden Linolschnitte des Protagonisten gezeigt. Die Radierung „Neue Blüten" macht mittels fiktiver Euronoten auf sozialpolitische Ungleichgewichte aufmerksam. Auf einer Wand ist das Formelzeichen für den elektrischen Widerstand zu sehen.

 

Den Mittelpunkt des 97-minütigen viel beachteten Dokumentarfilms von
BERNADETTE STUMMER bildet das gemeinsame meist bildhauerische Werk von Johannes und Charlotte Seidl, vorwiegend Keramik. Ein Gesamt-Kosmos vom Feinsten wird dem Publikum zugänglich gemacht und in jene einmalige Realität eingeladen, die der Film nur ansatzweise erahnbar machen konnte. Mehr als 50 Jahre leben und arbeiten die Seidls als Ku?nstlerpaar unter gemeinsamem Signum. In den 70er Jahren riefen sie die innovative Kunst- und Kulturinitiative: impuls-maria-schutz [kreative formung] ins Leben. Sie haben Familie gegru?ndet, betreiben Bio-Landwirtschaft und Viehzucht. Ende der 80er Jahre öffneten sie Kunstschaffenden und Besucher_innen das Gut Gasteil mit Galerie und einem Skulpturenpark, der 365 Tage im Jahr begehbar ist. Kunst in der Landschaft wird hier zu einem Dialog zwischen Natur und von Menschen Gemachtem.

 

Kunstraum Ewigkeitsgasse / Wien
Ausstellung
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07.02.2020
„Tanz der Masken“ Gerti HOPF und Lisa EST

Gerti HOPF und  Lisa EST eröffnen den „Tanz der Masken“ am Donnerstag, dem 9. Jänner um 19 Uhr in der Galerie Zebra.

"Die Zweigesichtige gleicht einer Maske und versteckt doch nichts. Versteckst du aber damit ein Gesicht, erlischt der Schatten und das Licht".  Das zweite Gesicht (Gerti Hopf)

Wir freuen uns alle sehr auf Euren/Ihren Besuch! Mit lieben Grüßen Natascha Auenhammer, ZEBRA ZENTRUM FÜR KLASSISCHE UND MODERNE FOTOGRAFIE  BURGGASSE 46  1070 Wien Mi - Do 9.00 -12.30, 13.30 - 17.30, Fr. 9.00-14.30

 

ZEBRA ZENTRUM FÜR KLASSISCHE UND MODERNE FOTOGRAFIE  / Wien
Ausstellung
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08.02.2020
MINYO SZERT: LICHT FORM FOTOGRAMM

Eine Interpretation der Bauhaus Idee in 7 Schichten

Eröffnung: 13. November 2019 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer 14. November bis 8. Februar 2020
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 12-18 Uhr

Vienna Art Week: 21. November 2019, erweiterte Öffnungszeiten bis 21 Uhr, Fu?hrung durch die Ausstellung um 19 Uhr
Weihnachts-Brunch: Samstag, 30. November 2019 von 11 bis 15 Uhr

Zum 100jährigen Jubiläum der Bauhaus Schule präsentiert die AnzenbergerGallery eine Ausstellung von Minyo Szert. Die Arbeiten des ungarischen Ku?nstlers basieren auf geographischen Elementen und Strukturen, Bewegung und Konstruktion. Mit suprematistischer Zeichnung, Abstraktion und analoger Fotografie bringt Minyos einzigartige Interpretation Formen zu Leben und an die Ränder des Figuralen. Er lädt den Zuschauer ein, seinen Blick fu?r Raum und Zeit neu zu definieren.

Minyó entdeckte die Bauhaus Schule und ihre stillistischen Feinheiten erstmals in den 1960er Jahren in der ungarischen Botschaft in New Delhi. Er war von der Materialität zwischen Metall und Textilien und den luftigen, leichten Formen der Möbel komplett eingenommen. Seine Bilder wirken malerisch und beziehen den Ausdruck der händisch geschaffenen Fotogramme in eine intensive Montage von konstruierten Bildern und Materialien mit ein. Sein kreativer Prozess ist ein zeit-limitierter, eine analoge fotografische Performance in der Gegenwart und mit einer Live Zuschauerschaft.

AnzenbergerGallery / Wien
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12.02.2020
Saisonauftakt 2020 mit Patricia Marchart und Wolfgang Bäuml!

Vernissage – Film – Lesung – Ausstellung

Patricia Marchart: „Schutzgeldschweine und anderes Getier“ – Gekritzel auf Karton. lovebrut.com

„One Minute Woman“ – Kurzfilme, Lesung aus: „Wilde. Geschichten von Frauen“

Wolfgang Bäuml: „Kleine Monster“ – Malerei & „Salonfotografien“
Die Ausstellung ist bis Mitte Februar 2020 täglich von 10-2 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

Beim Jour fixe am 16. Jänner kommt der Humor nicht zu kurz. Patricia Marchart stellt ihren Zyklus „Schutzgeldschweine“ aus, zeigt einminütige Kurzfilme und liest aus ihrem Kurzgeschichtenband. Wolfgang Bäuml präsentiert gemalte Monster und Fotografien aus dem Hundesalon.

„Menschen mit Visionen brauchen Schwein“ lautet das Motto von Patricia Marchart. Die kleinformatigen Art-Brut-Zeichnungen fertigt sie auf Wunsch auch für spezielle Anlässe und individuelle Bedürfnisse an. Die „Pig Stars“ verweisen auf bekannte Kunstwerke (z. B. „Der Kuss“ von Gustav Klimt) oder Berühmtheiten wie Marilyn Monroe oder David Bowie.

ONE MINUTE WOMAN ist ein künstlerisches Film & Netzprojekt, das explizit weibliche Namens- und Berufsbezeichnungen visualisiert, verfremdet und dekodiert. Es existieren über 100 Begriffe. Basierend auf dem Wort, seiner Bedeutung im gesellschaftspolitischen Kontext und den damit verbundenen Klischees stellen die einminütigen Filme diese Codes in Frage, verstören und sezieren Werte und Bedeutungen.

In „Wilde“ (43 kurzen Geschichten von Frauen) betreibt Patricia Marchart feministische Ethnologie. Bereist wird nicht nur der ganze Globus, sondern auch der weibliche Körper samt seinen Projektionen, patriarchalischen Einschreibungen und Einschränkungen, aber auch seinen lustvollen Befreiungsschlägen.

 

Wolfgang Bäuml hat eine Serie von kleinformatigen Monstern geschaffen, die weniger furchterregend, sondern eher seltsame Wesen sind, und menschliche Eigenschaften erahnen lassen. Die „Salonfotografien“ sind während eines Praktikums im Hundesalon entstanden und zeigen die Ergebnisse vor, während und nach der „Verschönerung“ der nicht immer dankbaren tierischen Kunden.

 

Cafe Club International C.I. / 1160 Wien
Ausstellung
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15.03.2020
Lachen Antonia Baehr, Iman Issa, Stefan Klampfer, Sophia Mairer und Roee Rosen

ERÖFFNUNG

Donnerstag, 05. Dezember 2019, 19 Uhr


DAUER
06. Dezember 2019 – 15. März 2020

ORT

TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, Maria-Theresien-Straße 45, 6020 Innsbruck

 

ÖFFNUNGSZEITEN
Di – So 11 – 18 Uhr, Do 11 – 20 Uhr, Mo geschlossen

INFORMATION

www.taxispalais.art

 

EINTRITT

4 Euro / 2 Euro reduziert

3 Euro pro Person bei Gruppen ab 10 Personen

 

EINTRITT FREI

Sonntags und Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

 

Nach Lieben“ und „Sex“ ist „Lachen“ das letzte Kapitel einer Ausstellungstrilogie zu Alltagspraktiken, denen ein utopisches Moment innewohnt. Das Lachen als Zwillingsform von Selbstvergessenheit und Selbstreflexion wird von von den Künstler_innen im Hinblick auf seine poetische und politische Wirkkraft hin befragt.

 

Kuratiert von Nina Tabassomi

 

Foto: Roee Rosen, Hilarious, 2010 (Filmstill). © der Künstler

 

TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, / Innsbruck
Ausstellung
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04.04.2020
NEU IM FOTOHOF ARCHIV: Arbeiten von Heidi Harsieber


Im FOTOHOF archiv:
NEU IM ARCHIV: Arbeiten von Heidi Harsieber

Ausstellung: 28. November 2019 − 4. April 2020

20. Februar 2020, 19 Uhr
Heidi Harsieber „trash”: Analoge Diaprojektion und Live Musik:
Die Künstlerin spricht über ihre Arbeit und Musik von Franz Koglmann (Flügelhorn) und Peter Herbert (Kontrabass)
 

Zwischen 2004 und 2014 hat die Wiener Fotografin Heidi Harsieber KünstlerInnen und ihre PartnerInnnen in teils aufwändigen und langen Portraitsitzungen fotografiert. Der Bildband „Einblicke“ (erschienen in der FOTOHOF edition) fasste einen Teil dieser Arbeit in Buchform. Das FOTOHOF archiv hat jetzt die Negative und viele Originale dieser großen Werkgruppe erhalten und wird in dieser Ausstellung Einblicke in die Werkgruppe geben. Die Ausstellung geht „hinter“ die Einzelbilder der Buchproduktion zurück und zeigt Beispiele der ursprünglichen Aufnahmeserie in Form von Bildgruppen. Diese Bildgruppen sind großteils Originale von Heidi Harsieber, die sich mit solchen Serien ihrem Thema angenähert hat.

Eine weitere Werkgruppe von Heidi Harsieber unter dem Titel „Trash“ stammt aus den frühen 1970er Jahren und zeigt abstrakte Farbaufnahmen, die erstmals 1975 im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien als Dia-Projektion gezeigt wurden und seither kaum zu sehen waren.

FOTOHOF archiv
Sparkassenstraße 2, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten: nach Anfrage im FOTOHOF

FOTOHOF archiv / Salzburg
Ausstellung