Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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17.04.2020
Brigittenauer Streifzüge

bilder.worte.töne Vernissage – Ausstellung – Lesung – Lieder

Brigittenauer Streifzüge

Renate Renard „Im Vorübergehen“ – Fotografie

Gabriele Simic „Natur & Tier“ – Malerei

Gerald Jatzek „Der Kampf“ - Kurzgeschichte

Ausstellung bis Mitte April 2020 täglich von 11.30 – 24 Uhr bei freiem Eintritt.

Künstlerische und literarische Streifzüge durch die Brigittenau!

 

Am 20. März wird die gemeinsame Ausstellung von den beiden Brigittenauerinnen Renate Renard und Gabriele Simic eröffnet. Gerald Jatzek liest und singt über seinen ehemaligen Heimatbezirk.

 

Mit der Kamera erforscht Renate Renard ihren Bezirk. In ihren Fotografien richtet sie den Blick auf versteckte Winkel und Orte in der Brigittenau, die sie „im Vorübergehen“ aufgenommen hat – Hausfassaden, Geschäftsportale oder den Bagger auf einer Baustelle, davor der Schriftzug „Was bleibt?“, der auf die ständigen Veränderungen und Umbrüche verweist.

 

Mit der Kamera erforscht Renate Renard ihren Bezirk. In ihren Fotografien richtet sie den Blick auf versteckte Winkel und Orte in der Brigittenau, die sie „im Vorübergehen“ aufgenommen hat – Hausfassaden, Geschäftsportale oder den Bagger auf einer Baustelle, davor der Schriftzug „Was bleibt?“, der auf die ständigen Veränderungen und Umbrüche verweist.

 

In der Kurzgeschichte „Der Kampf" entführt Gerald Jatzek das Publikum in den Park am Allerheiligenplatz der späten 70er Jahre, wo ein Boxkampf unter Jugendlichen stattfindet, mit tragischem Ausgang. Das Lied, das er noch in diesem Park geschrieben hat, bevor er aus der Brigittenau weggezogen ist, wird er ebenfalls zum Besten geben.

 

Osteria Allora / Wien
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25.04.2020
Déjà-vu. Wieder sehen. Wieder erleben.

Das Atelier Jungwirth feiert das 10. Jubiläum der Grazer Photogalerie mit großen Namen der Photographie. Und einem ganz persönlichen Blick darauf.

 

Zehn. Seit exakt zehn Jahren ist das Atelier Jungwirth Schauraum für Photographie. Für Namen wie Paolo Roversi, Véronique Vial, Bruno Bisang oder auch Greg Gorman, die ganz besondere Momente und Menschen mit ihren Kameras eingefangen haben. Und all jene, die sich auf diese besonderen Blicke auf das Leben einlassen und als Betrachter durch die Ausstellungen streifen. Dieser Ort der photographischen Begegnung wird nun geballt mit den persönlichen Highlights der Kuratoren aus dem vergangenen Jahrzehnt befüllt. Das haben sie sich von Beginn zur Aufgabe gemacht. International renommierte Fotografen erstmals dem Grazer Publikum zu zeigen oder jungen, aufstrebenden Künstlern dem interessierten Publikum vorzustellen. Den gängigen Trends ist man dabei nie nachgehinkt. Wobei, streng genommen ist es gar nicht so neu, was die Hausherren Christian Jungwirth und Birgit Enge dem Publikum ab 7. März zeigen. „Von allen Künstlern haben wir zumindest ein Bild erworben. Immer jenes, das uns am meisten berührt hat. Und genau diese Fotografien werden jetzt zu einem Streifzug durch den Esprit unseres Hauses und unserer Geschichte. Wir zeigen unseren ganz persönlichen Blickwinkel auf die vergangene Dekade“, erklären sie. Der französische Künstler Jean Michel Fauquet, Vincent Peters und sein intimes Porträt einer Hollywood-Ikone, die fantastische Modewelt von Kristian Schuller oder die prägnante Bildsprache von Paolo Roversi, mit dem alles begann. Sie alle erblicken noch einmal das vertraute Licht des Ateliers. Erlauben ein Wiedersehen in allerbester Gesellschaft. Ein Déjà-vu.

 

 

Die mitgelieferten Pressebilder dürfen nur in Zusammenhang mit der Ausstellung in Graz

und nur unter Anfügung des Copyrights (atelierjungwirth.com/Name des Fotografen) verwendet werden. Weitere Pressebilder sind auf Anfrage erhältlich.

 

Liste der mitwirkenden Fotografen:

Paolo Roversi, Véronique Vial, Vee Speers, Nick Veasey, Christophe Gilbert, Greg Gorman, Bruno Bisang, Marc Lagrange, Horst Stasny, Peter Mathis, Billy & Hells, Erich Lessing, Kristian Schuller, Matthias Olmeta, Vincent Peters, Arnold Odermatt, Szymon Brodziak, Rainer W. Schlegelmilch, Gabriele Croppi, Nikolaus Walter, Giorgia Fiorio, Jean Michel Fauquet, Donata Wenders, Gregor Sailer, Oliviero Toscani und Christian Jungwirth

atelier jungwirth / graz
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30.04.2020
ZAUBERHAFT – Kunst fu?rs Kinderzimmer

Ku?nstlerInnen: Tami Bone, Gilbert Garcin, Thomas Herbrich, Kacper Kowalski, Klaus Pichler, Petra Rautenstrauch (Bild), Reiner Riedler, Ferdinand Schmutzer, Helfried Valenta, Julia Wesely, Regina Anzenberger, Toni Anzenberger, uvm.

 

Fragt man Kinder, welche Bilder sie sich in ihr Zimmer hängen würden, so hört man „Tiere, Natur, Landschaft, Tanz, Musik, ... „. Diese Themen sind nicht nur bei Kindern ein beliebtes Motiv, sondern auch bei unseren KünstlerInnen. Deshalb haben wir Kinder zu den Fotografien befragt und mit ihnen eine Ausstellung zusammengestellt. Im Mittelpunkt steht die fantasievolle Begegnung mit der Kunst, die die Neugier weckt und die Kreativität anregt.

 

Zudem wird durch die Ausstellung Kindern ein spannender und sinnlicher Einstieg in die Welt der Galerie ermöglicht. Kinder sollen sich selbstständig und aktiv durch das Ästhetische auf ihre kulturelle und soziale Umgebung beziehen und sich die Welt jeweils neu erschließen.

 

Erkunde unsere neue Ausstellung gemeinsam mit deiner Familie! Eine sorgfältig kuratierte Sammlung von Fotografien für ein junges Publikum.

 

Eröffnung am 7. März 2020 von 14 – 18 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 19. Februar bis 30. April 2020

 

Workshops fu?r Kinder:

21.3.2020 14-15 Uhr Ich mal der Landschaft ein Gesicht mit einer Fotografie von Kacper Kowalski. Malen auf Fotografie. Alter: 4-8 Jahre. Euro 15,- (exkl. Rahmen)

 

25.4.2020 14-17 Uhr – Handmade mit Fujifilm Instax – Fotografieren, Zeichnen, Malen – mit Regina Anzenberger. Alter: 8-14 Jahre. Kosten: Euro 25,- (exkl. Rahmen)

 

Fu?hrungen: 7.3.2020 um 15 Uhr, 4.4.2020 um 14 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 12-18 Uhr

Samstage: 22.2., 7.3., 21.3., 4.4., 25.4. 2020 jeweils 12-18 Uhr

AnzenbergerGallery / Wien
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17.05.2020
Michael Höpfner. Von Ruthok nach Lhamo Latso

Michael Höpfner geht; mit Rucksack, Zelt und minimalen Arbeitsutensilien, die S/W-Fotografie, Zeichnung und schriftliche Aufzeichnungen umfassen. So versteht der Künstler das Wandern als eine Befreiung aus vorgegebenen Lebensweisen und künstlerischen Richtlinien. Die Wege, die der Künstler durch dünn besiedelte Regionen zurücklegte, können als Reflexion über ein menschliches Verhältnis zur Natur gelesen werden. In den Fotografien, die teilweise überzeichnet sind, in den Zeichnungen und Aufzeichnungen behandelt der Künstler genau jenes Gehen und Sein in der Natur.

EIKON Schauraum / Wien
Ausstellung