Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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22.11.2019
FOTOHOF Book Talk: 4 KünstlerInnen im Gespräch
22. November 2019, 19 Uhr
BOOK TALK: 4 KünstlerInnen im Gespräch


FOTOHOF Inge-Morath-Platz 1-3 / 5020 Salzburg / Austria
 

Joyce Rohrmoser, Gerald Matt, Josef Perndl und Erwin Polanc sprechen über ihre neuen Bücher mit Rainer Iglar, Michael Mauracher und Birgit Sattlecker (Fotohof edition)

FOTOHOF / Salzburg
Buchpräsentation
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23.11.2019
SGUARDO LUCIDO: Marina Caneve / Cesare Fabbri / Teresa Giannico / Francesco Neri?

SGUARDO LUCIDO
Marina Caneve / Cesare Fabbri /
Teresa Giannico / Francesco Neri?

Eröffnung: am 5. Oktober, ab 18 Uhr (Lange Nacht der Museen )
Die KünstlerInnen sind bei der Eröffnung anwesend
Ausstellung: 8. Oktober − 23. November 2019

FOTOHOF / Inge-Morath-Platz 1-3 / 5020 Salzburg / Austria

      
Die Bergkulisse der Dolomiten ist Gegenstand der Fotografien von Marina Caneve (*1988); ihr Blick richtet sich jedoch nicht auf auf die Faszination der Naturschönheit, sondern auf die Instabilität der Berge und die Gefahren, welche von ihnen ausgehen. Ihre Arbeit "Are They Rocks or Clouds?" handelt von Naturkatastrophen in Beziehung zu den Menschen Norditaliens. Durch eigene Fotografien, Einbeziehung historischer Dokumente und Geschichten sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen wird die Fragilität dieser Region sichtbar.

Cesare Fabbri (*1971) konzentriert sich in seiner zehnjährigen Langzeitstudie "The Flying Carpet" auf seine beiden Heimatregionen Emilia-Romagna und Sardinien. Seine Farb- und SW-Fotografien zeigen uns eine stille Welt, in der alltägliche Objekte durch seinen präzisen Blick und Ausschnitt der Wirklichkeit in magische Bilder verwandelt werden.

Teresa Giannico (*1985) hinterfragt den dokumentarischen Wert der Fotografie durch einen Prozess der Rekonstruktion der Realität. Für ihre fotografischen Werkgruppen "Rogoredo" und "Lay Out" sammelte sie Bilder von typischem italienischen Mobiliar und Innenräumen. In Dioramen neu arrangiert, fotografiert und in kleinen und großen Formaten gedruckt, schafft die neue Perspektive eine perfekte Raum-Illusion und zeigt eine prekäre und unausgewogene Welt.
          
Das umfangreiche Projekt "Trophy and Treasure" von Francesco Neri (*1982) beschäftigt sich mit seiner eigenen Familie, in der seit Generationen die Medizin und die Jagd eine zentrale Rolle spielen. Schauplatz seiner Fotografien ist das Haus seiner Großeltern in Faenza in der Emilia-Romagna. Die starken Bezüge des Menschen (und bei diesem Projekt speziell die seiner Familie) zu Landschaft und Natur sind die bestimmenden Elemente des Bild-Kosmos von Francesco Neri.

Die Eröffnung der Ausstellung findet anlässlich der Langen Nacht der Museen am Samstag den 5. Oktober 2019 ab 18 Uhr statt. Die in Salzburg lebende Sängerin Silvia Spinnato wird − begleitet von Carlos Chamorro am Akkordeon − musikalisch durch den Abend führen. Zur Eröffnung und anschließend zu jeder vollen Stunde (19 / 20 / 21 Uhr) wird Spinnato, die in Palermo und in Salzburg am Mozarteum studierte, italienische Lieder mit Bezug auf die regionalen Lebensräume der FotokünstlerInnen (Veneto/Südtirol, Lombardei, Emilia-Romagna, Sardinien) zum Besten geben.

Bereits am Vorabend der Eröffnung, am Freitag den 4. Oktober, findet in der Società Dante Alighieri, Strubergasse 18, 5020 Sbg, um 18.00 Uhr ein Künstlergspräch mit Marina Caneve, Cesare Fabbri, Teresa Giannico, Francesco Neri, Giorgio Simonetto (Direktor der SDA) und den Kuratoren der Ausstellung in italienischer Sprache statt.

FOTOHOF` / Salzburg
Ausstellung
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23.11.2019
KADER ATTIA 2009:2019 FILMS

„Kader Attia 2009: 2019 Films“ zeigt Filme und Videos des algerischen Künstlers. Aufgewachsen in einem Vorort von Paris interessierte er sich sehr früh für soziokulturelle Phänomene, die im Zusammenhang und als Folge von Kolonialismus entstehen. Mittels Psychoanalyse, Soziologie, Architektur und Philosophie untersucht er diese Phänomene. Seine Filme basieren auf Interviews und Porträts von Menschen und Gesellschaften und veranschaulichen das breite Spektrum seiner Forschung.

 

Bildlegende: Kader Attia, Réfléchir la Mémoire / Reflecting Memory, 2016, HD video, 3/4 (Ed.4 + 2AP), Courtesy Galerie Krinzinger and the artist

Galerie Krinzinger / Wien
Ausstellung
29.11.2019
Chris.Ui (Christoph Uiberacker): #Widerstand – eine Kunstform

Widerstand als künstlerische Praktik!

 

Am 29. November wird die interaktive Einzelausstellung des Künstlers Chris.Ui „#Widerstand – eine Kunstform“ eröffnet. Mittels Druckgrafik, Videoinstallation und Comic begibt er sich auf Spurensuche und lässt das Publikum ein speziell für den Ausstellungsraum entwickeltes Konzept erleben.

 

Widerstand bedeutete zu jeder Zeit eine Art von Gegenkultur. Daher ist es spannend nachzuforschen, welche Art von Kunst sich aus Widerstand ableitet oder im Umkehrschluss welcher Widerstand aus Kunst resultiert und welche künstlerische Praktik sich überhaupt für den Widerstand eignet. Chris.Ui gibt persönliche Antworten auf diese Fragen - anhand von Videoinstallation, Comic (teils mit Fotos von den Donnerstag-Demonstrationen 2018 und 2019 als Vorlage), Druckgrafik und Text. Als geeigneter Ort für Diskussionen zu Respekt und Miteinander wurde der Kunstraum Ewigkeitsgasse im Haus des von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vertriebenen Schriftstellers Frederic Morton
(Fritz Mandelbaum) gewählt.

 

Eine Überwachungskamera verfolgt Personen beim Eintritt in die Ausstellung. Ein Beamer projiziert das Bild daraus in den Raum, um die zunehmende Überwachung und den Missbrauch von Daten vor Augen zu führen. Auf zwei drehbaren Säulen sind Comics zu Formen von oder Praktiken zu Widerstand angebracht und werden so zu interaktiver und auch sozialer Kunst. Die dritte – leere – Säule lädt ein, Kommentare zum Thema zu hinterlassen. Der Comic „Der Recycler" erzählt die Geschichte einer Gesellschaft, in der das Wirtschaftswachstum eine Art Staatsreligion wurde; weiters werden Linolschnitte des Protagonisten gezeigt. Die Radierung „Neue Blüten" macht mittels fiktiver Euronoten auf sozialpolitische Ungleichgewichte aufmerksam. Am Boden und an den Wänden sind Slogans zum Thema Widerstand angebracht.

 

Kunstraum Ewigkeitsgasse / Wien
Ausstellung
Ausstellung läuft noch
74
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25.01.2020
OLIVIERO TOSCANI / 2 Ausstellungen / Talk / Workshop
17.10.2019 / Talk
Congress Graz | Steiermarksaal, Schmiedgasse 2, 8010 Graz
Einlass: 16.30 Uhr, Beginn: 17 Uhr, Dauer: ca. 99 Minuten
Kosten: 66,– (inkl. 13% MwSt)
Oliviero Toscani projiziert - Frido Hütter provoziert!
 
Seine Vorträge in englischer Sprache bieten nicht nur authentische Einblicke in das internationale Fashion- und Werbedenken, sondern auch eine offene Analyse kreativer Prozesse. Toscani, der seine Talks stets mit aktuellen Fragestellungen anreichert, rüttelt wie kein zweiter an Tabus und macht damit jungen wie etablierten Kreativen Mut zum Quer- und Andersdenken. Kommunikation ist bei ihm nie Selbstzweck, sondern hat die Aufgabe, gesellschaftliche Phänomene zu spiegeln. Durch seine faszinierende Arbeit und seine Hartnäckigkeit ist es ihm gelungen, auch traditionelle Unternehmen mit gänzlich neuen Methoden zu evolutionieren. Seine Talks sind stets Anziehungspunkt für Menschen aus allen Berufsfeldern der sogenannten Kreativindustrie.
 
17.10.2019 / Ausstellungseröffnung
im Atelier Jungwirth, Opernring 12, um 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Oktober bis 25. Jänner 2020
 
18.10.2019 / Ausstellungseröffnung „RAZZA UMANA“
im Grazer Landhaushof um 16.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Oktober bis 3. November 2019
Öffnungszeiten: täglich von 5:30 bis 21 Uhr
 
19. und 20.10.2019 / Workshop • 33 hours
„Is taking pictures enough to be a photographer?“
Inkl. 2x Mittagessen (exkl. Getränke), 1x Dinner Snack, Wasser und Kaffee
Start: 19.10., 9 Uhr • Ende: 20.10., 18 Uhr
Kosten: 1.555,– (inkl. 20% MwSt)
Ort: Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz
Der Workshop wird in englischer Sprache gehalten.
Atelier Jungwirth / Graz
Ausstellung
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08.02.2020
MINYO SZERT: LICHT FORM FOTOGRAMM

Eine Interpretation der Bauhaus Idee in 7 Schichten

Eröffnung: 13. November 2019 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer 14. November bis 8. Februar 2020
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 12-18 Uhr

Vienna Art Week: 21. November 2019, erweiterte Öffnungszeiten bis 21 Uhr, Fu?hrung durch die Ausstellung um 19 Uhr
Weihnachts-Brunch: Samstag, 30. November 2019 von 11 bis 15 Uhr

Zum 100jährigen Jubiläum der Bauhaus Schule präsentiert die AnzenbergerGallery eine Ausstellung von Minyo Szert. Die Arbeiten des ungarischen Ku?nstlers basieren auf geographischen Elementen und Strukturen, Bewegung und Konstruktion. Mit suprematistischer Zeichnung, Abstraktion und analoger Fotografie bringt Minyos einzigartige Interpretation Formen zu Leben und an die Ränder des Figuralen. Er lädt den Zuschauer ein, seinen Blick fu?r Raum und Zeit neu zu definieren.

Minyó entdeckte die Bauhaus Schule und ihre stillistischen Feinheiten erstmals in den 1960er Jahren in der ungarischen Botschaft in New Delhi. Er war von der Materialität zwischen Metall und Textilien und den luftigen, leichten Formen der Möbel komplett eingenommen. Seine Bilder wirken malerisch und beziehen den Ausdruck der händisch geschaffenen Fotogramme in eine intensive Montage von konstruierten Bildern und Materialien mit ein. Sein kreativer Prozess ist ein zeit-limitierter, eine analoge fotografische Performance in der Gegenwart und mit einer Live Zuschauerschaft.

AnzenbergerGallery / Wien
Ausstellung