Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
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26.11.2017
ANIMA MUNDI FESTIVAL VISIONS

Natascha Auenhammer nimmt teil an:  VISIONS is the third appointment of ANIMA MUNDI FESTIVAL, which will be organized in Venice at Palazzo Ca’ Zanardi, and other prestigious venues and historical buildings, in the months between May and November 2017, during the same period of the 57th Venice Art Biennale, titled VIVA ARTE VIVA, curated by Christine Macel and organized by La Biennale di Venezia, chaired by Paolo Baratta, hosted at the Giardini and the Arsenale venues

Palazzo Ca’ Zanardi / Venedig
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15.12.2017
Schnappschüsse von Nicole Kawan und Peter Urban

Schnappschüsse von Nicole Kawan und Peter Urban

zur Eröffnung gibt es Musik von Candor! 

ZEBRA ZENTRUM FÜR KLASSISCHE UND MODERNE FOTOGRAFIE  / Wien
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13.01.2018
Karin Fisslthaler / Franz Bergmüller

Karin Fisslthaler / Franz Bergmüller

Eröffnung: 16. November 2017, 19.00 Uhr
Ausstellung: 17. November 2017 - 13. Jänner 2018

Karin Fisslthaler zeigt Collagen, Papierobjekte und Videoarbeiten, die sich mit der Neuordnung und Transformation von gefundenen Kinobildern und medialen Starikonen beschäftigen. Dabei steht die Arbeitspraxis des Schnitts, der Verfremdung und der Collage im Vordergrund. Körper und Körpersprache bilden die kommunikative Schnittstelle zwischen Bild und BetrachterInnen.

Franz Bergmüller setzt fotografische Objekte zu einer raumgreifenden, prozesshaften und atelierähnlichen Installation in Beziehung. Das Medium Fotografie - das Bild als Material und Körper, das Aufbrechen der Bildstruktur und die Bildwahrnehmung in ihrer Subjektivität - steht im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung.

Karin Fisslthaler, *1981 in Oberndorf bei Salzburg; lebt und arbeitet in Wien.
Franz Bergmüller, *1966 in Hüttau; lebt und arbeitet in Salzburg.

FOTOHOF / Salzburg
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31.01.2018
Kacper Kowalski "OVER"

Eröffnung: 16. November 2017 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 17. November 2017 bis 31. Januar 2018

 

 

Vor 20 Jahren entdeckte Kacper Kowalski für sich das Fliegen. Für ihn war es wie ein verwunschener Garten. Er fand sich selbst in einem motorisierten Paraglider und betrat damit einen Raum, den er mit niemanden teilen musste. Er konnte den Wind schmecken und riechen. Fliegen wurde zu einer Droge und die Fotografie wurde zur Rechtfertigung, allein mitten in der Unendlichkeit zu sein.

 

Zu dieser Zeit gab es keine Digitalkameras oder Dronen. Die Bilder wurden zu Trophäen, die er zurück brachte, um sie denen zu zeigen, die die Welt noch nie aus seinem Blickwinkel gesehen hatten.

 

Nach zwei Jahrzehnten des Fliegens und all die Risiken in Kauf nehmend, verlor Kowalski den Glauben an das, was er tat. Wie konnte er solche Risiken rechtfertigen? Machte das alles noch Sinn? Dronen überströmten den Himmel und sein verwunschener Garten war voller Eindringlinge.

 

Dann fiel der erste Schnee und bedeckte die Landschaft, verwandelte sie in eine weiße Leinwand. Kowalski blickte tief in seine Seele und fühlte ungeahnte Möglichkeiten. In seiner neuen Serie OVER fotografierte er die Erde mit großem Augenmerk auf Form, Gestaltung und Muster, er verwandelte die gefrorene Landschaft in atemberaubende Kunstwerke.

 

Einige der Bilder erinnern uns an abstrakte Malerei, wo Spuren von Tieren oder Traktoren wie schwarze Pinselstriche aussehen. In anderen fühlt es sich an, als ob wir in ein Mikroskop oder Teleskop schauen. Der wichtigste Aspekt ist, dass wir heute weder einen Nachweis erbringen müssen, wie die Welt von oben aussieht, noch ist es wichtig, welches Bild das Auge mechanisch registriert. Für Kowalski ist wesentlich, was unser Bewusstsein erkennt.

 

Kacper Kowalski wurde 1977 geboren und studierte Architektur an der Technischen Universität in Danzig. Nachdem er vier Jahre als Architekt arbeitete, widmete er sich dem Fliegen und der Fotografie. Er machte viele Luftaufnahmen von ländlichen und urbanen Umgebungen in seiner Heimat Polen. Er erhielt viele Auszeichnungen für seine Bilder wie etwa den World Press Photo Preis (2009, 2014, 2015) und wird seit 2013 von der AnzenbergerGallery vertreten. Sein erstes Buch Side Effects wurde 2014 publiziert. Soeben ist sein zweites Buch Over erschienen. Kowalski lebt und arbeitet in Gdenia, Polen.

 

Foto (c) Anzenberger/ Kacper Kowalski

AnzenbergerGallery / Wien
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03.02.2018
Andere Geschichte(n)

Was für Geschichten erzählt die Kunst? Nach Niklas Luhmanns Systemtheorie soll Kunst das „Unbeobachtbare beobachtbar machen", sie erzeuge eine „zweite Realität“, die es ermögliche, die Realität aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Kunst kann, Luhmann zufolge, damit niemals nur Beobachtung oder Repräsentation der Welt leisten, sondern muss vielmehr zur Herstellung von Distanz und Reflexivität beitragen. Das kann Kunst auch dadurch, dass sie eine andere Welt und Realität erschafft, eine andere Geschichte erzählt.
Die in der Gruppenausstellung „Andere Geschichte(n)“ vertretenen KünstlerInnen erzählen ganz unterschiedliche Geschichten, sie hinterfragen gewohnte Bilder und offenbaren neue, überraschende Blickwinkel: Geschichten über die Subjektivität der Wahrnehmung von Raum, Natur (insbesondere der Berge) und Welt treffen auf Bilder des Erinnerns, auf persönliche Fundstücke und Erlebnisse oder auch auf Erzählungen über das Scheitern und Weitermachen. Neue Blickwinkel auf Flucht und Vertreibung zeigen einzelne Menschen mit ihren Sehnsüchten jenseits der medialen Hysterie. Bilder von Bomben werden zu Blumenarrangements umfunktioniert, künstliche Organe und verletzte Steine lassen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine, zwischen toter Materie und lebendem Organismus durchlässig erscheinen. Andere Geschichten werden schließlich auch in performativen Arbeiten dargestellt, in „Bildstörungen“, die den Körper und Umraum verschwimmen lassen, in „Körpergeschichten“, basierend auf emotionalen Zuständen, die von SpezialistInnen aus der Bewegungsanalyse weiter geschrieben und visualisiert werden.
KünstlerInnen Anke Armandi, Ruth Brauner, CEMS (Michael Endlicher und Cynthia Schwertsik mit Teilnahme von Natascha Auenhammer), Babsi Daum, Harald Gfader, Michael Goldgruber, Maria Grün, Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf, Maria Hanl, Lena Knilli, Brigitte Konyen, Michael Kos, Salon Flux (Mira Loew, Belen Zahera, Jane Frances Dunlop, David Altweger; Franziska Zaida Schrammel), Johann Schoiswohl, Elisabeth Wedenig, Linda Zahra

künstlerhaus 1050 / wien
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28.02.2018
Elisabeth Czihak. Being in Limbo

„Elisabeth Czihaks Arbeiten erzählen von der Transformation des scheinbar Konstanten, ebenso wie von der Dauer und dem Überdauern von architektonischen Körpern, Lebensspuren und Erinnerungen. In dem Bestreben, das Flüchtige, Versteckte und nicht mehr Vorhandene festzuhalten, liegt eines der übergreifenden Themen ihrer dokumentarischen Fotografien und der zumeist abstrakten Papier- und Wandzeichnungen.“ (Annette Südbeck)

Mit der aktuellen Tapeten-Installation „Add-on“, gepaart mit in den Raum gesetzten Fotografien, zeigt sich exemplarisch Czihaks Interesse an der Konstruktion von Raum und dessen Aneignung, mit dem Ziel architektonischer Erweiterung und neuer Wahrnehmungsmöglichkeiten bestehender Gegebenheiten.

 

Elisabeth Czihak, geb. 1966 in Tübingen, ist eine österreichische Keramikerin, Bildhauerin, Grafikerin und Fotografin. Studium an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (Keramik) und an der Akademie der bildenden Künste Berlin (Bildhauerei) bei Lothar Fischer. 2003 und 2005 lehrte sie als Assistentin von Judy Fox und 2007 von Wang Fu an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Zahlreiche Beteiligungen an internationalen Ausstellungen und Festivals.

Zeitgleich mit der Eröffnung wird die neue EIKON-Ausgabe Nr. 99 vorgestellt.

Elisabeth Czihak. Being in Limbo
Ausstellungsdauer: 6.9.2017 – 28.2.2018 tgl. 10–22 Uhr
Eröffnung: 5.9.2017, 19:00 Uhr
Ort: EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Schauräume, Museumsplatz 1, 1070 Wien

EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Electric Avenue / Wien
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16.03.2018
FEEL IT, FILL IT in Lola LIK
Fotoausstellung im ehemaligen Gefängnis mit: Natascha Auenhammer, Michael Bachhofer, Xandra Bremers, Max Denzer, Barbara Klampfl, Arno Lukas, Latif Mukasa, Daniel Nassoy, Christian Rouchouse, Christiane Spatt, Xecon Uddin, Mieke Vasse
 
On November 17th, the exhibition "FEEL IT, FILL IT” will be opened Mrs. Daria Bouwman of the Austrian Embassy in the Netherlands, and Paul Mbikayi,  Managing Director Refugee Talent Hub. Eleven international artists will change the Remise in the former Amsterdam prison into an Art Room. With their spacious pictures, they tell the story of being captive, tied men of Daniel Nassoy, with their beautiful shiny bodies, the blindfolded men of Xecon, the complex pictures of Max Denzer, the Pictures of ESCAPE by Natascha Auenhammer,the pigeon that did not prove to be a pigeon of Christane Spatt. They all tell the story of the many refugees and the purpose of Lola Lik (www.Lolalik.nl) in Amsterdam,  the Refugee Compagny and the many other companies to make refugees feel safe and to help them with internships, thus reducing the distance to the Dutch society. The Art Room "FEEL IT, FILL IT” will stay until March 2018. 
 
LOLA LIK  / Amsterdam
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