Versäumen Sie nie wieder eine Foto-Ausstellung!
Alle (6)
Ausstellung (5)
EVENT (1)
Ausstellung läuft noch
2
Tag(e) bis zum
24.10.2018
In diesen dunklen Zeiten

Three floors.

Three photographers.

Three exhibitions.

 

All welcome...

 

Eröffnung / Opening: 19 September 18:30

 

Macht Musik
Ungewöhnliche Begegnungen
 

Der Fotograf Nick Mangafas hat Speisinger Persönlichkeiten mit ihren Lieblingsinstrumenten vor die Kamera geholt. Ungewöhnliche Begegnungen: für einige eine Premiere.
Ausstellungsdauer:19.09.2018 bis 24.10.2018

 

 

 

 

Goodbye Vienna, Servus London! Porträts österreichischer Emigranten in Großbritannien
Umbrüche – Veranstaltungsreihe zum Gedenkjahr 2018
 
Die in London ansässige Fotografin Marion Trestler zeigt Fotos von 21 ÖsterreicherInnen, die in den 1930ern vor dem Nationalsozialismus nach Großbritannien flüchteten und dort eine neue Heimat fanden, unter ihnen auch die ehemaligen Hietzinger Eric Sanders, Marianne Gorge und Karl Grossfield. Eine Veranstaltung der VHS Hietzing in Kooperation mit SYNEMA Gesellschaft für Film und Medien. SYNEMA ist eine vom Bundeskanzleramt/Sektion Kunst & Kultur Abt. II/3: Film - geförderte Institution. Alle Fotos: Copyright (c) Marion Trestler.
Ausstellungsdauer: 19.09.2018 bis 24.10.2018
 
 
 
Nacht
Fotoausstellung von Johannes Rigal
 
2008 wurde "Nacht" in der VHS Hietzing gezeigt. Seitdem hat sich meine Fotografie und das Interesse am fotografischen Bild weiter entwickelt. Es steht nicht mehr nur die reine Technik im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage, was Fotografie kann, darf und soll. Die Bilder der Ausstellung sind alle fotografisch entstanden. Anders als vor 10 Jahren soll der Betrachter aber rätseln und kann sich nie sicher sein, ob das was er sieht wirklich die Nacht ist. Johannes Rigal (geb. 1983 in Wien) hatte seine erste Ausstellung 2008 in der VHS Hietzing. Seitdem hat er in London und Krems Fotografie studiert und lebt und arbeitet als Fotograf und Dozent für Fotografie in Berlin.
Ausstellungsdauer: 19.09.2018 bis 24.10.2018
 
 
VHS HIETZING / Wien
Ausstellung
Ausstellung läuft noch
3
Tag(e) bis zum
25.10.2018
GLI SANTI SPIRITI A ROMA, VENEZIA E VIENNA

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung 

GLI SANTI SPIRITI A ROMA, VENEZIA E VIENNA 

di Franca Borgia, Venezia 

Mittwoch, 19. September 2018 um 19 Uhr

Franca Borgia hat Tauben und auch andere Vogelarten an den Schauplätzen Venedig, Rom und Wien vielfach fotografiert, Die Aufnahmen eröffnen dem Betrachter ein bezauberndes Parallel-Universum im spezifischen Ambiente der drei Städte. In speziellen Bildausschnitten werden die Vögel von der in Venedig lebenden Künstlerin gekonnt in Szene gesetzt und agieren als Darsteller ihrer eigenen Geschichten.

Franca Borgia und Natascha Auenhammer

ZEBRA ZENTRUM FÜR KLASSISCHE UND MODERNE FOTOGRAFIE  / Wien
Ausstellung
Ausstellung läuft noch
4
Tag(e) bis zum
26.10.2018
GLI SANTI SPIRITI A VENEZIA, ROMA E VIENNA

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

GLI SANTI SPIRITI A VENEZIA, ROMA E VIENNA von FRANCA BORGIA

am Mittwoch, 19. September 2018, 19 Uhr

Franca Borgia und Natascha Auenhammer in Kooperation mit

 ::kunst-projekte::  Ausstellung: 20.9. - 26.10. 2018

 

ZEBRA / Wien
Ausstellung
Ausstellung läuft noch
20
Tag(e) bis zum
11.11.2018
Caroline Heider. Fotografie zum Zeitvertreib

Caroline Heider arbeitet seit 2010 an einem Lexikon der fotografischen Begriffe und untersucht die Übernahme analoger fotografischer Techniken in das Digitale. Ihre Arbeiten drehen sich um die Sichtbarmachung der Fotografie als erfolgreiches Mittel zur Konstruktion menschlicher Kommunikation. Dieses langfristige und fortlaufende Projekt trägt den Titel Fotografie zum Zeitvertreib, angelehnt an eine Anleitung zum Fotografieren aus dem Jahr 1895.
Im EIKON Schaufenster zeigt Heider einen Ausschnitt des Projektes, eigene Fotografien der Gerätschaften, die normalerweise zur Erzeugung eines Bildes verwendet werden, aber nicht sichtbar sind, wie beispielsweise Alumaschinen, Effektfolien, der Magic Arm, ein C-Stand, Glasfilter, Kokolores, den „Neger“ und den „Inder“.

Der Künstlerin ist ein umfassender Hauptbeitrag in EIKON #103 gewidmet.

Caroline Heider, geb. 1978 in München, lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie an der Glasgow School of Art und an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u.a. das Österreichische Staatsstipendium, den Outstanding Artist Award, den 32. Österreichischen Grafikwettbewerb und den Theodor Körner Preis für Fotografie. Heider nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, Einzelausstellungen in den vergangenen Jahren waren u.a.: „Fotografie zum Zeitvertreib“, unttld-contemporary, Wien (2018); „Wiener Werkstätte“, Bildraum 01, Wien (2017); „Prima Showcase“, Galerie Marenzi, Leibnitz (2016); „Day for Night“, unttld-contemporary, Wien (2014) und „Kokolores“, Galerie im Taxispalais, Innsbruck (2013).

EIKON Schaufenster, Q21 im MuseumsQuartier Wien / Wien
Ausstellung
15.11.2018
„Den Frauen ihr Recht“ anlässlich „100 Jahre Frauenwahlrecht“

„Den Frauen ihr Recht“ anlässlich „100 Jahre Frauenwahlrecht“

Lesung & Präsentation einer begleitenden Publikation, herausgegeben von kunst-projekte,

gefördert von: Kulturkommission Brigittenau; Vernissage

Edwin Baumgartner, Sonja Henisch, Irmtraut Karlsson, Doris Kloimstein, Daniela Noitz,
Ingrid Schramm, Claudia Taller, Christine Tidl

Diatverema - Mischtechnik, Àgnes Dudás - Fotokunst

Die Ausstellung ist bis Mitte November 2018 täglich von 11.30 – 24 Uhr zu besichtigen.

 

100 Jahre Frauenwahlrecht im Spiegel von Literatur und Kunst!

 

Am 20. Oktober widmet sich die Reihe bilder.worte.töne einem wichtigen Aspekt des Gedenkjahres 2018, dem Frauenwahlrecht, das 1918 in Österreich eingeführt wurde. In einer gemeinsamen Lesung und einer Doppelausstellung wird das Thema aus ganz unterschiedlichen Aspekten beleuchtet.

 

Die politische Beteiligung von Frauen war nicht immer selbstverständlich. Es dauerte lange,  bis sie ihr Recht auf politische Mitbestimmung erlangten. Bei der Gründung der Republik Österreich 1918 wurde das „allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahlrecht aller Staatsbürger ohne Unterschied des Geschlechts" in einem der ersten europäischen Länder festgeschrieben. 1919 durften Frauen erstmals wählen gehen und gewählt werden.

 

Sechs renommierte Autorinnen und ein Autor (großteils Mitglieder des PEN-Club Austria) und eine ehemalige Nationalratsabgeordnete verfassten neue Texte, die auch als Publikation herausgegeben werden. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die im Lauf der Geschichte auf unterschiedliche Art und Weise für Gleichstellung kämpften und als Wegbereiterinnen der Emanzipation gelten. In der Doppelausstellung präsentieren zwei Künstlerinnen mit ungarischen Wurzeln Bilder von Frauen, nostalgisch und gegenwärtig.

 

Osteria Allora art.wallensteinplatz / Wien
EVENT
Ausstellung läuft noch
26
Tag(e) bis zum
17.11.2018
Guido Guidi - Col tempo

Guido Guidis beispiellose visuelle Agilität in seiner Beschäftigung mit der Landschaft, dem Porträt und dem Stillleben ist stets inspiriert von der Geschichte der Malerei, des Films, der Architektur, der Fotografie und streift im Ansatz auch den Minimalismus und die Konzeptkunst.

Die Ausstellung Col tempo (Mit der Zeit) geht zurück auf eine seiner universitären Vorlesungen, die eine ganze Generation von jüngeren italienischen Fotografen/innen beeinflusst hat, in der er unter anderem Beziehungen zwischen einem Porträt von Giorgione (La Vecchia, 1506) und den Fotografien von Walker Evans herstellt.
Geprägt ist die Arbeit von Guidi immer auch durch die Orte seiner Biografie. Ausgangspunkt seines Schaffen ist nach wie vor sein an der Peripherie von Cesena gelegenes Haus, welches das umfangreiche Archiv des Künstlers birgt und von wo er seine fotografischen Erkundungen in der Emilia Romagna, aber auch in den benachbarten Regionen, unternimmt.

Bilder aus den 70er und 80er Jahren vermischen sich mit aktuellen Farbarbeiten zu einem großen Werksüberblick des Künstlers, der in Österreich institutionell zum ersten Mal gezeigt wird. Begleitet wird die Ausstellung durch die Präsentation einer großen Anzahl von Publikationen, die in Guidis Werk eine zentrale Rolle spielen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der belgischen Fondation A Stichting, kuratiert von Jean-Paul Deridder.

Guido Guidi, *1941, lebt und arbeitet in Cesena / Italien.

FOTOHOF / Salzburg
Ausstellung